Tonerdumping belohnt klimafreundliche Kunden mit dicken Gutschriften

Wussten Sie, dass jedes Jahr allein in Deutschland etwa 7 Millionen Tonerkartuschen auf dem Müll landen? Die Zahl der Tintenpatronen überschreitet in Deutschland sogar die 50 Millionen. Das sind tausende Kilo Sondermüll, die unsere Umwelt verkraften muss. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite fehlt den Alternativanbieter für Toner und Druckerpatronen derzeit jede Menge Leergut, um der steigenden Nachfrage an ökologisch vertretbareren Drucker-Verbrauchsmaterialien gerecht zu werden. Hier möchte Tonerdumping diese Lücke schließen und bezahlt seinen Kunden ab sofort Höchstpreise für Leertoner un leer-Tintenpatronen. In einer immer wieder aktuell gehaltenen Leergut-PDF-Datei, kann sich jeder Kunde über die akutellen Leergut-Kurse informieren. Allerdings werden nur Original-Kartuschen gutgeschrieben. Die Gutschrift wird allerdings nicht ausgezahlt, sondern kann mit offenen Rechnungen verrechnet werden. Auch aus diesem Grund sind einige Preise für Leergut sehr hoch. Hier ein paar Beispiele aus der Juli-Preisliste:

HP-Toner:

CB540A, CB541A, CB542A oder CB543A für die Laserjet CP1215 bringen pro Stück 4 Euro ein. Genauso hoch ist die Vergütung für die CC530A, CC531A, CC532A und CC533A -also ebenfalls 4 Euro. Sehr gefragt sind auch die CB435A und CB436A, für die Tonerdumping-Kunden 5 Euro gut geschrieben bekommen. Den gleichen Betrag gibt es für die CE255A oder CE255X, die sich für den Laserjet P3010 oder P3015 eignen.

Brother-Toner:

Immer noch sehr gefragt ist der originale TN2000. Dieser wird immerhin noch mit 2,50 Euro vergütet. Das Zurücksenden der verbrauchten Original-Trommel (DR2000) wird mit 5 Euro belohnt. Noch mehr gibt es für die Nachfolger TN2110/ TN2120. Für diese Leer-Toner erhalten Tonerdumpin-Kunden sogar 7,50 Euro, ebensoviel wie für die verbrauchte DR2100 Trommel (7,50 Euro). Interessant ist auch die TN3170, für die 2,50 und die DR3100, für die 7,50 Euro bezahlt wird. Farblaserkunden, die den TN-135-Toner einsetzen dürfen sich über eine Leergutprämie von 3 Euro freuen (pro Stück). Noch mehr gibt es für das Nachfolgermodell: 7,50 Euro für die TN-230 Toner (pro Stück).

Dell-Toner

Besonders gefragt sind die Farblasertoner für den Dell 1320C (1 Euro pro Stück) und die Farblasertoner für den Dell 3110C und 3115C (5 Euro pro Stück).

Samsung-Toner

Die Top-Leergut-Prämien gibt es dort für den ML1630-Toner und den ML1640-Toner nämlich jeweils 3 Euro. Immerhin noch 2 Euro erhalten Kunden, die den ML1610, ML2010, SCX4521, ML1710, ML1520, SCX4216, SCX4100 oder SCX4200-Toner einsenden. 2 Euro gibt es auch für CLP-500/510/550/600/610/660-Toner. Und sogar das Einsenden der kleinen CLP300-Toner lohnt sich (sofern es eine Original-Samsung ist) mit einem Euro pro Stück.

Druckerpatronen

Um Patentproblemen aus den Weg zu gehen, sammelt Tonerdumping im Brother-Bereich Original-Leergut der Sorten LC-900, LC-970, LC-980, LC-1000 und LC-1100. Das Nachbauen dieser Probleme hat sich aus Patentgründen als schwierig erwiesen. Daher bezahlt Tonerdumping für alle genannten Brother-Original-Patronen zumindest 30 Cent, für die LC-900 allerdings nur 20 Cent.

Ebenfalls ungewöhnlich ist, dass für die CLI-8, PGI-5, CLI-521 und PGI-520 eine Vergütung stattfindet. Hier gibt es für die dicken schwarzen (PGI-5 oder PGI-520) je 50 Cent und für die CLI-8 und CLI-521-Serie zumindest 40 Cent pro Stück. Da diese Patronen klein und leicht sind, sind die Portokosten schnell wieder eingespielt.

Aber auch das klassische Leergutpatronen-Sammeln von Druckkopf-Patronen lohnt sich. Besonders erwähnenswert sind die PG40 und CL41. Für diese enorm gefragten Patronen verrechnet Tonerdumping 3 Euro pro Stück.

Im HP-Bereich sind die neuen HP 300, die 901 aber auch die immer noch sehr gefragten HP 22, HP 57, HP 338, HP 343, HP 350 und HP 351 für Tonerdumping 3 Euro wert.

Die spannensten Lexmark-Patronen sind die Lexmark 34, 35, 43XL und 44XL. Hier werden je 1,50 Euro vergütet.

Hier der Link zur Leergut-Liste: www.toner-dumping.de/toner/leergut.pdf

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Stiftung Warentest: Patronen für Canon, Epson und HP im Test

Alle Jahre wieder testet Stiftung Warentest Druckerpatronen. Diesmal Patronen, die die Canon PG40/CL41, die Epson T071X-Serie und die HP 363-Patronen ersetzen. Bei der Auswahl der Marken legte “Test” wieder großen Wert auf bekannte Marken. Merkwürdig war auch, dass ein und dasselbe Produkt zwei Mal getestet wurde und dann auch noch mit unterschiedlichen Ergebnissen. So landete Snap&Print von Pearl auf Platz 2 – gleich hinter dem Canon-Original. Es ist aber unter Branchenkennern bekannt, dass Pearl kein Druckerpatronen-Produzent, sondern ein Einzelhändler/ Versandhändler ist. Das Snap&Print kommt vom schweizer Patronenhersteller Peach. Auch das Peach-Snap-Print-Starter Pack wurde getestet – allerdings mit einer schlechtern Qualitätswertung. Peinlich – sagt das doch aus, wie wenig so ein Test aussagt. Schlusslicht beim Canon-Vergleichstest war im übrigen Jettec.

Beim Epson-Patronen-Vergleich fiel auch auf, dass Pearl wieder an 2. Stelle nach dem Original lag. Ein Riesen-Marketing-Vorteil für den Versandhändler. In diesem Fall setzte Pearl auf eine Ninestar/G&G-Druckerpatrone, die es auch bei anderen Versandhändlern zu kaufen gibt. Im Epson Segment landet dann auch gleich ein weiterer Versandhändler mit seiner Eigenmarke “Ink Swiss” auf. Genausogut hätte man Agfa-Photo oder Peach testen können. Das kommt alles aus ein und der selben Fabrik. Auch DataBecker ist kein Druckerpatronen-Produzent, sondern ein Verlag, der seinen Markennamen nutzt, um Jettec-Patronen zu verkaufen. Hier gibt es zumindest die gleiche Note für die gleichen Produkte: Die Jettec-Patrone mit dem Markennamen “Databecker” schafft genauso wie die Jettec-Patrone mit dem Markennamen “Jettec” nur eine 2,8.

In der HP-Sektion taucht wieder ein Druckerzubehör-Produkt auf – diesmal unter dem Markennamen “Digital Revolution”. Hier schneiden alle Alternativen mit deutlich schlechteren Qualitätsnoten gegenüber dem Original ab. Nur der günstige Preis rettet Armor und Pelikan die Note “gut”. Der billigste Anbieter ist trotz seines Preises an letzter Stelle: Peach.

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Die sparsame Lösung für Lexmark-Tintenstrahl-Anwender

Lexmark hat leider sehr spät erkannt, dass der Markt Drucker mit farblich getrennten Druckerpatronen will. Nun gibt es die Lexmark Nr.100-Druckerpatronen seit etwa einem Jahr auf dem Markt. Das Problem an den Patronen: sie lassen sich nicht nachbauen. Ein verschlüsselter Chip verhindert dies. Dann befinden sich auf den Markt eigentlich nur sogenannte Prebate-Druckerpatronen in der XL und in der Standard-Varriante. Diese lassen sich zwar nachfüllen, der Drucker verweigert aber das Weiterdrucken, sobald die Druckerpatrone meldet, dass sie leer ist. Da es laut EU-Verordnung möglich sein muss, dass Druckerpatronen nachfüllbar sein müssen, hat Lexmark auch noch die sogenannten Nr.100A und Nr.100AXL im Sortiment. Diese lassen ein Wiederbefüllen zu und drucken auch weiter, wenn die Patrone meint, dass sie leer ist. Allerdings funktioniert dann die Füllstandsanzeige nicht mehr. Der Haken: kaum ein Distributor oder Großhändler bietet diese Druckerpatronen an – und wenn doch, dann nur in sehr kleinen Stückzahlen. Zudem sind diese 100A-Patronen ca. 30 Prozent teurer als die Prebate-Patronen.

Tonerdumping hat dieses Problem erkannt und baut seine Zusammenarbeit mit Inktec weiter aus. Inktec bietet ein Nachfüllsets an, mit denen ohne Kleckerei, ohne Bohren und ohne Spritzenkanülen das Nachfüllen fast schon zum Kinderspiel wird. Allerdings verkauft Tonerdumping alle drei Sets nur in Verbindung mit den Lexmark Nr.100A-Druckerpatronen. Das liegt vor allem daran, dass beide Komponenten: Lexmark 100A Originalpatronen und Inktec-Nachfüllset perfekt miteinander harmonieren und zu bestmöglichen Ergebnissen führen.

Die genaue Produktbeschreibung des Lexmark 100-Nachfüllsets finden Sie hier.

Das Set wird vermutlich in zwei Wochen lieferbar sein.

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Endlich ein vernünftiges Refillset für HP 364 Druckerpatronen

Inktec stellt neue Refillsets für die HP 364 Druckerpatronen-Reihe vor. In fast jedem neuen Tintenstrahldrucker von HP stecken die HP 364 Druckerpatronen und HP ist es gelungen einen Druckerpatronenchip zu entwickeln der zum einen so gut wie nicht zu knacken ist. Daher lässt sich dieser Chip weder resetten, noch nachbauen. Anderslautende Meldungen müssen wir leider zurück ziehen. Ankündigungen von chinesischen Patronenherstellern haben sich als Ente entpuppt. Das zweite Problem an den HP 364-Chips ist, dass diese sich nur sehr schwer von den Original-Patronen ablösen lassen. So stellte zwar Peach kompatible Druckerpatronen ohne Chip vor, was nützt eine solche Patrone, wenn der Chip nach dem Ablösen beschädigt ist?

Viel einfacher ist die Lösung von Inktec. Back to the roots – Nachfüllen ist angesagt. Und das ganz ohne herkömmliche Spritze oder Kanüle, Löcherbohrerei und Herumgekleckere. Bei Tonerdumping gibt es drei Sets: eines für die Fotoschwarzpatrone, eines für die Textpatrone und eines für die drei Farbpatronen. Die Sets mit schwarzer Tinte (40ml) kosten 9,99 Euro. Damit lässt sich die Textpatrone 4 x und die Fotopatrone 13 x nachfüllen. Das Farbset besteht aus 60 ml Tinte (3 x 20 ml) und kostet 12,99. Damit lassen sich die einzelnen Farbtanks jeweils beinahe 7 x nachfüllen. Die Ersparnis ist daher enorm.

In diesem Video sehen Sie, wie einfach das Nachfüllen ist:

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Gerüchte um HP-Preiserhöhungen machen die Runde

Zur Zeit locken Großhändler und Distributoren ihre Fachhandelskunden mit angekündigten Preiserhöhungen. Im Tintenbereich sollen die Preiserhöhungen zwischen 5 und 10 Prozent ausfallen. In der Vergangenheit haben sich diese Gerüchte fast immer bewahrheitet. Daher raten wir noch schnell das HP-Original-Lager etwas aufzustocken. Die Preiserhöhung könnte mit dem gefallenen Euro-Kurs zu tun haben. HP-Druckerpatronen werden ausschließlich außerhalb der Eurozone produziert und der Hauptsitz von HP ist in den USA.

Sie sollten aber auch schon jetzt genau Preise vergleichen. Es gibt Händler, die bereits bei der Ankündigung einer Preiserhöhe ihre Preise nach oben anpassen. Nicht so bei Tonerdumping: hier werden erst Preise erhöht, wenn neue Ware bestellt werden muss. Da Tonerdumping bei den meisten Produkten auf Grund der Ankündigung noch einmal kräftig eingekauft hat, werden bei Tonerdumping die Preise noch ein paar Tage zu den alten Konditionen angeboten. Bei Tonerdumping werden HP-Orginaltinten-Fans auch noch damit belohnt, dass für die leergedruckten Druckerpatronen, die zu Tonerduming versendet werden, eine kleine Gutschrift erstellt wird. Näheres erfahren Sie hier: http://www.toner-dumping.de/toner/cms.php?cID=10

Die Preiserhöhung betrifft im übrigen auch HP-Datenträger, die ebenfalls zwischen 5 und 10 Prozent teurer werden.

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Tonerdumping wird in Kürze kompatible HP 364-Druckerpatronen anbieten

Tonerdumping weitet seine Eigenmarke auf HP und Lexmark aus. Bei HP-Druckerpatronen wurden dafür namhafte europäische Hersteller gewonnen. Noch im zweiten Quartal werden dann sowohl HP 364 Druckerpatronen ohne Chip angeboten, bei denen der Chip der Originalpatrone auf die kompatible Patrone gesetzt wird. Zudem wird Tonerdumping ein Clip-System bei HP-Druckkopf-Patronen anbieten, das genauso funktioniert wie das Snap’n'Print-System von Peach. Bei der Tonerdumping-Eigenaufmachung werden strengste Qualitätskriterien erfüllt: So wird ausschließlich Virgin-Leergut verwendet und sowohl der Filter, als auch der Tintenschwamm wird durch ein neues Verschleilßteil ersetzt. Die Tonerdumping-Druckerpatronen sind dann auch mit immer der höchstmöglichen Füllmenge befüllt. Sobald diese Druckerpatronen verfügbar sind, informieren wir Sie hier.

Nachtrag, 2. Juli 2010: Tonerdumping wird nun doch keine HP 364 Druckerpatronen ohne Chip anbieten, da sich der Originalchip nur sehr schwer lösen lässt und in vielen Fällen beschädigt wird, was zu hohen Reklamationsraten führen würde. Darauf können sowohl Tonerdumping-Kunden, als auch der Tonerdumping-Kundendienst verzichten.

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Lexmark erhöht Tintenpreise um 4 bis 7 Prozent

Wir wir heute von einem Distributor erfahren haben, hat Lexmark mit dem heutigen Tag seine Preise für Tintenpatronen um 4 bis 7 Prozent angehoben. Mögliche Ursache: Der Wertverlust des Euros gegenüber des Dollars. Allerdings hatte Lexmark in den vergangenen zwei Jahren schon massiv Preise erhöht, totz gestiegenen Eurokurses in dieser Zeit. Dies ist die beste Zeit um Preise zu vergleichen, da manche Händler erst dann Preise anheben, wenn Produkte nachbestellt werden müssen. So verhält es sich auf jeden Fall beim großen Tinten- und Tonerversender Tonerdumping.

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Alternativtoner von Xerox deutlich teurer

Xerox hat seine Rebuilt-Toner für HP-Drucker deutlich erhöht und folgt damit den Preiserhöhungen, die es in den letzten Monaten bei HP-Original-Tonern gab. Xerox-Toner sind qualitativ hochwertige Rebuilt-Toner, bei denen in jedem Fall sämtliche Verschleißteile durch Neuteile getauscht wurden. Das komplette Xerox-Rebuilt-Sortiment ist bei Tonerdumping erhältlich.

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Kodak schafft das Doppelpack ab

Was bei Kodak-Druckern sehr sympathisch ist, ist dass es nur eine Sorte Tintenpatronen gibt. Die Nr.10. Diese gibt es als Farbpatrone und als schwarze Patrone. Das Multipack (schwarz + farbig) hat Kodak jetzt allerdings aus dem Sortiment genommen. Die einzige uns bekannte Alternative zu diesen Druckerpatronen sind die von Ninestar, die es jetzt mit einer neuen Chip-Generation gibt, die auch in die aktuellen Geräte passen soll.

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Preisänderungen zum 1. April

Samsung wird ab 1. April seine Tonerpreise überarbeiten. Die meisten Toner werden zwischen 1 und 9 Prozent steigen. In wenigen Fällen kommt es aber auch zu Preissenkungen (zB der MLT-D1042S, der 5 % billiger wird).

Von einem Großhändler haben wir zudem erfahren, dass Xerox seine Preise ab 1. April anheben wird. Auch Infoprint-, IBM- und Ricoh-Tonerpreise sind von einer Erhöhung betroffen.

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