Neue Brother Farblaserdrucker brechen Seitenpreisrekord

Eigentlich sind die neuen Farblaserdrucker von Brother im Einstiegsbereich keine besondere Sache. Der Anschaffungspreis ist nicht besonders niedrig, die Geschwindigkeit und Druckauflösung ist für das Preissegment okay. Wenn da nicht die Druckkosten wären.

Die Liste der zu wechselnden Verbrauchsmaterialien ist erst einmal lang. Neben den 4 Farbtonern (cyan, magenta, gelb und schwarz), muss auch der Resttonerbehälter, eine Trommel und eine Transfereinheit getauscht werden. Doch dazu kommt es erst nach vielen, vielen Tonersätzen. Ein schwarz-Toner kostet stolze 71,99 Euro und druckt bei 5 Prozent Deckung 2.200 Seiten. Selbst wenn man die anderen Verschleißteile und den Drucker-Anschaffungspreis nicht berrücksichtig, kommt man schon auf 3,3 Cent pro Seite. Möchte man A4 Fotos ausdrucken, so kann man etwa auf 80 Cent pro Foto (bei 25 % Deckung je Toner). Die Farbtoner kosten nämlich 70 Euro und drucken nur 1.400 Seiten bei 5 % je Toner. Wer einen der neuen Brother-Farblaser der Serie HL-3040CN, HL-3070CW oder Multifunktionsgeräte der Serie MFC-9120, 9320 oder DPC 9010 bereits hat, sollte nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern mal vergleichen, wo es die Original TN-230-Toner günstiger als zum empfohlenen Verkaufspreis gibt. Bei Tonerdumping erhält man die TN-230-Toner für den HL-3040CN für 64,99 und den schwarzen für 66,99 Euro. In ein bis zwei Jahren wird es vermutlich auch wiederbefüllte Toner geben, mit denen man noch einmal etwa 30 Prozent einsparen müsste.

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HP senkt am 1. Januar Tintenpatronen-Preise

Wie uns heute ein Druckerpatronen-Distributor mitteilt, senkt HP Druckerpatronenpreise. Die Preissenkung wird durchschnittlich 5,5 Prozent betragen.

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HP-Preiserhöhung: diesmal ohne Vorwarnung

HP Druckerpatronen werden wieder einmal teurer. Ursache ist – so haben wir aus Distributorenkreisen erfahren – dass HP die Umsatzboni drastisch zusammengestrichen hat. Manche Großhändler haben sich auf HP spezialisiert und an Fachhändlern unter ihren eigenen Einkaufspreisen verkauft und mit hohen Umsätzen das mit guten Bonuszahlungen von HP ausgleichen können. Egal wie herum – HP erhöht also wieder einmal um geschätzte 1 bis 2 Prozent. Tonerdumping kauft derzeit viel HP Druckerpatronen von Großhändlern, die sich noch rechtzeitig vorher mit großen Mengen eingedeckt haben und muss daher die Preiserhöhung noch nicht weiter geben.

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Ninestar bringt nachgebaute PGI-9/ PGI-7 Druckerpatronen auf den Markt

Wer stolzer Besitzer eines Canon Pixma IP9500 oder MX7600 ist, kann ab sofort ca. 50 Prozent seiner Druckkosten sparen. Nachgebaute Druckerpatronen von Ninestar ermöglichen diese Kostenreduktion, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen. Tonerdumping bietet bis auf den Glanzoptimierer alle Patronen an. Die Patronen für den MX7600 können hier, und die für den IP9500 können hier bestellt werden.

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Jettec ändert Verpackungsgrößen und Artikelnummern

Wer von Jettec regelmäßig Ware bekommt, hat es vielleicht schon bemerkt: Die Verpackung wurde kleiner, es passen also mehr Patronen auf eine Regalwand. Zudem hat Jettec seine Kurz-Artikelnummern geändert und lehnt sich stärker an den OEM-Nummern an: Eine T0711 hießt vorher bei Jettec E111B und heißt jetzt E71B.

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Leergutmarkt bei HP Druckerpatronen bricht ein

Die Verfügbarkeit von leergedruckten HP-Druckerpatronen wird von Woche zu Woche schlechter. Eine mögliche Ursache: HP kauft vermutlich bei sogenannten Leergut-Brokern die Lager leer, um Herstellern wiederbefüllter Druckerpatrone die Existenzgrundlage zu nehmen. HP hat seine Tintenpatronen so gut mit Patenten geschützt, dass ein Nachbau unmöglich ist. Daher sind Fremdanbieter auf leergedruckte HP-Patronen angewiesen, damit sie diese reinigen und befüllen können.

Doch es trifft nicht alle Alternativhersteller gleich hart. Am schlimmsten trifft es die chinesischen Hersteller, bei denen der Kostenanteil des Leerguts überproportional hoch ist – schließlich sind die Lohnkosten in China bekanntlich deutlich niedriger als in den USA oder in Europa. Mit den gestiegenen Leergutpreisen schmilzt der Preisunterschied zu Refillpatronen made in Germany immer mehr. Laut dem chinesischen Hersteller Ninestar, kooperiert HP mit der chinesischen Regierung. Diese hat eine Importbeschränkung auf Druckerpatronen-Leergut verhängt, was zu einer weiteren Verknappung des Angebots geführt hat.

Kleinere Recyclinghersteller wie “Geld für Müll/ Highlife” haben ebenfalls große Probleme ausreichend an Leergut zu kommen. Sie kaufen meist bei den sogenannten Brokern, die im Moment die Preise in die Höhe treiben. Highlife kann zumindest mit dem Argument aufwarten, dass sämtliche Patronen mit erneuerten Tintenschwamm, mit HP-ähnlicher pigmentierter Tinte und mit einer bestmöglichen Füllmenge ausgestattet sind.

Größere Fremdanbieter – wie z.B. KMP – verfügen über ein eigenes Leergut-Sammelprogramm, das bei KMP sehr erfolgreich ist. Der Trick: In jeder KMP-HP-Patronenschachtel befindet sich eine Plastiktüte, die als frei gemachter Briefumschlag für leergedruckte Tintenpatronen verwendet werden kann.

Am intelligentesten geht die Firma 3T-Supplies aus der Schweiz mit der derzeitigen Leergutkrise um. Mit dem hauseigenen Snap’n'Print-System umgeht der Hersteller der Marke “Peach” und “AgfaPhoto” das Leergutproblem. Allerdings wird für die Produktion der Druckköpfe neben neuem Original-Material aus Kostengründen auch leergedruckte HP-Patronen verwendet. So kommt es derzeit vor allem bei Farbdruckköpfen zu Lieferschwierigkeiten.

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Tonerdumping zieht Konsequenzen aus Lexmarks Lieferschwierigkeiten

Lexmark hat sich mit seiner neuesten Tintengeneration ein kleines Monopol aufgebaut. Der Trick dabei ist, dass die Nr.14, Nr.15, Nr.23, Nr.24, Nr.28, Nr.29, Nr.36, Nr.37, Nr.43 und Nr.44 – also die aktuellen Druckerpatronen – zum einen nicht nachfüllbar sind (wenn nachgefüllt wurde, meint der Drucker, die Patrone ist immer noch leer) und ein Nachbau dank Patentschutz, verboten ist. Zudem erhöht Lexmark diese Patronen dreist fast jedes Quartal um ca. 5 bis 10 Prozent. Leider sind diese Patronen in letzter Zeit auch immer öfter mehrere Wochen bei Original-Distributoren nicht lieferbar (besonders schwierig zu bekommen ist die Lexmark 44 und das 43+44 Multipack). Es gibt zwar auch deutlich teurere, nachfüllbare Lexmarkpatronen. Diese sind aber noch viel teurer und noch schlechter erhältlich.

Doch diese Patronen sind die einzige Chance für Drittanbieter. Wenn diese leer gedruckt sind, können diese maschinell befüllt, wieder als neuwertiges Produkt verkauft werden. Dank der letzten Preiserhöhung von Lexmark, lohnt sich auch der Verkauf dieser Alternativpatronen. Der einzige uns bekannte Anbieter für die Lexmark 44 und 43 ist Jettec – und Jettec kann diese Patronen auch liefern. Daher gibt es bei Tonerdumping ab nächster Woche neben den Originalpatronen auch von Jettec wiederbefüllte Lexmark-Patronen.

Hier der Link zu den neuen Patronen, die Tonerdumping ab nächster Woche liefern kann: http://www.toner-dumping.de/toner/lexmark-x-lexmark-x4875-c-2_212_2348_5581.html

Nachtrag 19.11.: Seit dieser Woche entspannt sich die Lage wieder etwas. Die meisten Lexmark-Patronen sind nun wieder lieferbar.

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HP-Preissenkung nur bei älteren Patronen und Tonerkartuschen

Die Preissenkung bei HP ist – verglichen mit den Erhöhungen der letzten Monate – dürftig ausgefallen. Sie betrifft eigentlich nur wenige, ältere Tinten und ein paar Tonerkartuschen. Die Senkung liegt im unteren, einstelligen Bereich. Bei einem Distributor wurden Bonuspunkte gekürzt, was wiederum eine Erhöhung der Preise für Fachhändler zur Folge hat. Ob das auch andere Distributoren betrifft, bleibt noch offen.

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Lieferschwierigkeiten bei Lexmark-Top-Renner

Die Lexmark Nr.44 und das Multipack Nr.43+44 ist seit ein paar Wochen nicht lieferbar und wird vorraussichtlich erst wieder in 2 Wochen verfügbar sein. Vermutlich sind hier Kapazitäten herunter gefahren worden, nachdem Lexmark in den letzten Monaten ihre Preise deutlich erhöht hatten.

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Preiserhöhungen bei wiederbefüllten Patronen aus China

Weltweit macht sich zur Zeit bemerkbar, dass die Preise für Druckerpatronen-Leergut ansteigen. Das kann daran liegen, dass Leergutbroker künstlich das Angebot verknappen – oder dass der eine oder andere Druckerhersteller massiv Leergut wegkaufen. Auffällig ist das vor allem, dass es HP-Druckerpatronen betrifft. Die HP21, HP22, HP350 und HP351 sind besonders rar geworden. Zudem hat die chinesische Regierung den Import von Leergut beschränkt. Die Ursache ist ein Abkommen zwischen Druckerhersteller, die als Gegenleistung ihre Fabriken verstärkt in China bauen wollen. Da bei wiederbefüllten Patronen der Leergutpreis einen besonders hohen Kostenanteil hat, wirken sich die Effekte besonders stark im Preis aus. Die Preiserhöhungen bei Originalpatronen haben zudem zu einer verstärkten Nachfrage an Refillpatronen geführt, was ebenfalls eine Preiserhöhung der Refillpatronen bewirkt hat.

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