14. Oktober 2009
Lexmark hat sich mit seiner neuesten Tintengeneration ein kleines Monopol aufgebaut. Der Trick dabei ist, dass die Nr.14, Nr.15, Nr.23, Nr.24, Nr.28, Nr.29, Nr.36, Nr.37, Nr.43 und Nr.44 - also die aktuellen Druckerpatronen - zum einen nicht nachfüllbar sind (wenn nachgefüllt wurde, meint der Drucker, die Patrone ist immer noch leer) und ein Nachbau dank Patentschutz, verboten ist. Zudem erhöht Lexmark diese Patronen dreist fast jedes Quartal um ca. 5 bis 10 Prozent. Leider sind diese Patronen in letzter Zeit auch immer öfter mehrere Wochen bei Original-Distributoren nicht lieferbar (besonders schwierig zu bekommen ist die Lexmark 44 und das 43+44 Multipack). Es gibt zwar auch deutlich teurere, nachfüllbare Lexmarkpatronen. Diese sind aber noch viel teurer und noch schlechter erhältlich.
Doch diese Patronen sind die einzige Chance für Drittanbieter. Wenn diese leer gedruckt sind, können diese maschinell befüllt, wieder als neuwertiges Produkt verkauft werden. Dank der letzten Preiserhöhung von Lexmark, lohnt sich auch der Verkauf dieser Alternativpatronen. Der einzige uns bekannte Anbieter für die Lexmark 44 und 43 ist Jettec - und Jettec kann diese Patronen auch liefern. Daher gibt es bei Tonerdumping ab nächster Woche neben den Originalpatronen auch von Jettec wiederbefüllte Lexmark-Patronen.
Hier der Link zu den neuen Patronen, die Tonerdumping ab nächster Woche liefern kann: http://www.toner-dumping.de/toner/lexmark-x-lexmark-x4875-c-2_212_2348_5581.html
Nachtrag 19.11.: Seit dieser Woche entspannt sich die Lage wieder etwas. Die meisten Lexmark-Patronen sind nun wieder lieferbar.
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13. Oktober 2009
Die Preissenkung bei HP ist - verglichen mit den Erhöhungen der letzten Monate - dürftig ausgefallen. Sie betrifft eigentlich nur wenige, ältere Tinten und ein paar Tonerkartuschen. Die Senkung liegt im unteren, einstelligen Bereich. Bei einem Distributor wurden Bonuspunkte gekürzt, was wiederum eine Erhöhung der Preise für Fachhändler zur Folge hat. Ob das auch andere Distributoren betrifft, bleibt noch offen.
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13. Oktober 2009
Die Lexmark Nr.44 und das Multipack Nr.43+44 ist seit ein paar Wochen nicht lieferbar und wird vorraussichtlich erst wieder in 2 Wochen verfügbar sein. Vermutlich sind hier Kapazitäten herunter gefahren worden, nachdem Lexmark in den letzten Monaten ihre Preise deutlich erhöht hatten.
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23. September 2009
Weltweit macht sich zur Zeit bemerkbar, dass die Preise für Druckerpatronen-Leergut ansteigen. Das kann daran liegen, dass Leergutbroker künstlich das Angebot verknappen - oder dass der eine oder andere Druckerhersteller massiv Leergut wegkaufen. Auffällig ist das vor allem, dass es HP-Druckerpatronen betrifft. Die HP21, HP22, HP350 und HP351 sind besonders rar geworden. Zudem hat die chinesische Regierung den Import von Leergut beschränkt. Die Ursache ist ein Abkommen zwischen Druckerhersteller, die als Gegenleistung ihre Fabriken verstärkt in China bauen wollen. Da bei wiederbefüllten Patronen der Leergutpreis einen besonders hohen Kostenanteil hat, wirken sich die Effekte besonders stark im Preis aus. Die Preiserhöhungen bei Originalpatronen haben zudem zu einer verstärkten Nachfrage an Refillpatronen geführt, was ebenfalls eine Preiserhöhung der Refillpatronen bewirkt hat.
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22. September 2009
Ninestar bringt Druckerpatronen für die Epson-Stylus-Office-Drucker BX40/ BX600 auf den Markt. Sie ersetzen die Epson T1001, T1002, T1003 und T1004. Die Seitenzahl, die mit den Patronen gedruckt werden kann, ist laut Herstellerangabe die gleiche wie bei den Epson-Patronen. Die Ersparnis ist aber wegen des günstigeren Preises enorm. So kostet die schwarze Originalpatrone im Internet ca. 21 Euro, während die Ninestar-Patrone nur 7,99 Euro kostet. Bei Tonerdumping sind diese Patronen bereits vorrätig. Für Epson-Anwender, die besonders viel drucken, bietet sich das 10er-Set an. Es besteht aus 4 schwarzen, 2 cyan, 2 magenta und 2 gelben Patronen und kostet nur 53,90 Euro. Für die gleiche Menge Originalpatronen müsste man über 160 Euro ausgeben. Hier kann das 10er-Set bestellt werden.
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22. September 2009
Ninestarimage hat in Verbindung mit zahlreichen Patentanwälten eine neue Tonerkartusche entwickelt, die den Toner für den Samsung ML1610/ SCX4521 ersetzen soll. Der Nachteil: statt 50 Prozent, druckt der Toner nur noch 25 Prozent mehr als der Original-ML1610D2, also 2.500 Seiten. Verglichen mit dem SCX-4521D3 druckt der Ninestar-Toner sogar 500 Seiten weniger. Dafür wurde der Preis des Toners gesenkt. Der Ninestar-Rebuilttoner kostet bei Tonerdumping nur noch 29,99 Euro inkl. MWST. Der Original ML1610 kostet bei Tonerdumping 65,99, der originale SCX4521 kostet dort 73,99 Euro.
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22. September 2009
In der Gerüchteküche brodelt es wieder. Von mittlerweile zwei Distributoren haben wir erfahren, dass HP ab 1. Oktober seine Preise im Tinten- und Tonerbereich senken wird. Wie stark die Preissenkung ausfallen wird, ist noch nicht bekannt. Vermutlich wird HP darauf reagiert haben, dass ihnen die Supplies-Umsätze nach den letzten drastischen Preiserhöhungen, weggebrochen sind. Zumindest haben sich die Rebuilt-Anbieter über sprunghaft ansteigende Umsätze freuen dürfen. Ein gutes Argument für die Preissenkung ist natürlich auch der Dollar, der verglichen zum Vorjahr, deutlich an Wert verloren hat.
Unser Tipp: Wer jetzt nicht unbedingt einkaufen muss, sollte seine HP-Originalbestellung auf Anfang Oktober verlegen. Anfang Oktober sollte man dann genau Preise vergleichen, denn nicht jeder Händler gibt Preissenkungen sofort weiter.
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25. August 2009
Der Canon Pixma IP4700 unterscheidet sich nur marginal zum Vorgänger (IP4600). In den meisten Punkten ist er identisch. Die Druckauflösung beträgt immer noch 9600 x 2400 dpi. Ein Foto A6-Foto ist nach 20 Sekunden gedruckt und das Gerät kann CDs bedrucken und hat eine eingebaute Dupexfunktion. Der einzige Unterschied: Der Stromverbrauch. Druckt der IP4700 ein normales, farbiges Dokument, dann schluckt er nur 17 Watt Strom. Im Standby liegt der Verbrauch knapp unter einem Watt. Komplett ausgeschaltet, wenn das Gerät am PC angeschlossen ist, dann erhöht sich der Stromverbrauchs des PC um nur 0,5 Watt.
Am Tintensystem hat sich nichts verändert. Canon hat sich entschieden, die CLI-521 und PGI-520-Druckerpatronen auch für den IP4700 weiter zu verwenden. Zwar gibt es bereits Alternativpatronen, die sich in der Handhabung nicht vom Original unterscheiden (also Patronen mit Chip), allerdings scheint der Marktanteil der Originalpatronen noch hoch genug zu sein, sodass eine Neuentwicklung der Patronen sich für Canon noch nicht lohnt. Wer noch einen Drucker der vorigen Tintengeneration bekommt (zB Canon Pixma IP4500), der sollte rasch zugreifen, da die PGI-5 und CLI-8 Druckerpatronen deutlich mehr Tinte beinhalten und die Alternativpatronen billiger sind, als die Patronen, die die CLI-521 oder PGI-520-Serie ersetzen.
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25. Juli 2009
Seit fast einem Jahr erhöhen die Druckerhersteller wie Lexmark, Canon, Brother, Epson, HP, OKI, Kyocera und viele andere ihre Preise für Druckerpatronen und Tonerkartuschen. Und das in Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise. Wie ist so etwas möglich? Wird in Krisenzeiten nicht weniger gedruckt? Steigen in Krisenzeiten nicht Firmen auf billigere Alternativware um? Scheinbar nicht oder nur kaum. Beispiel Canon: Canon entwickelt neuartige Druckerpatronen, die nicht mehr können als ihre vorherigen - aber einen Chip besitzen mit dem der Nachbau erschwert wird. Die Chips der aktuellen HP 364-Patronenserie ist - laut dem Fremdanbieter Peach - fast nicht zu entschlüsseln. Was bleibt dem Besitzer des HP Officejets? Er muss zum Monopolisten HP und dort eine Preiserhöhung nach der anderen hinnehmen. Auf der anderen Seite vermuten viele Tintenbefüller, dass HP im großen Stil bei Leergutbrokern sämtliches HP-Leergut aufkauft, um es anschließend zu vernichten.
Fast nicht mehr lieferbar oder nur zu horrenden Preisen - sind die leergedruckten HP 22 Tintenpatronen. Ein Mitarbeiter der Firma MSE hat uns verraten, dass man bis zu 8 US-Dollar für eine leergedruckte Patrone bezahlt. Das ist gerade einmal die Hälfte vom Ladenpreis einer vollen HP-Original-Patrone. Die einzige Möglichkeit noch mithalten zu können ist die Patrone einfach rand voll - und nicht wie HP nur zu 25 % zu befüllen. So kann man diese Patrone zumindest noch über das Argument der 4fachen Kapazität verkaufen.
HP-Patronen ließen sich auch sehr einfach nachbauen. Uralt-Patente verhindern das - zumindest in Deutschland. Hier hat sollten die Wettbewerbshüter der EU endlich einmal wach gerüttelt werden. Das scheint die Lobbyarbeit der Druckerkonzerne aber stärker zu sein der Wille sich für den Verbraucher und einen fairen Markt einzusetzen.
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2. Juli 2009
Brother hat seine Preise für Laserdrucker-Tonerkartuschen noch einmal drastisch erhöht. Der Großhandels-Einkaufspreis ist um ca. 5 bis 10 Prozent gestiegen. Gemerkt haben wir das heute beim TN2000 und bei den TN135-Toner.
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