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	<title>druckertester.de Tests und News &#187; admin</title>
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	<description>Wir testen Drucker und Druckerpatronen</description>
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		<title>Kodak meldet Insolvenz an</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker-Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Reuters heute vermeldet, musste Eastman Kodak am Donnerstag einen Insolvenz anmelden (Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts). Das bedeutet noch nicht das zwangsläufige Ende des Digitalfotografie-Pioniers. Kodak hat nun etwas Zeit ohne seine Gläubiger bedienen zu müssen, sein Unternehmen &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2012/01/19/kodak-meldet-insolvenz-an/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE80I04H20120119">Reuters heute vermeldet</a>, musste Eastman Kodak am Donnerstag einen Insolvenz anmelden (Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts). Das bedeutet noch nicht das zwangsläufige Ende des Digitalfotografie-Pioniers. Kodak hat nun etwas Zeit ohne seine Gläubiger bedienen zu müssen, sein Unternehmen umzubauen. Die Citigroup stellt mit einer Kreditlinie von 950 Millionen Dollar den Betrieb der Firma mit 17.000 Mitarbeitern vorerst sicher. Nicht betroffen von der Pleite sind alle Konzern-Töchter außerhalb der USA.</p>
<p>&#8220;Der Verwaltungsrat und das gesamte Management glauben einstimmig, dass dies ein notwendiger Schritt ist, und richtig für die Zukunft von Kodak&#8221;, erklärte Kodak-Chef Antonio Perez. Kodak rechnet damit, den Gläubigerschutz bis 2013 hinter sich zu lassen.</p>
<p>Auf Kodak wartet keine leichte Aufgabe: Die Vermögenswerte lagen per Ende September bei 5,1 Milliarden Dollar, die Verbindlichkeiten bei 6,75 Milliarden Dollar. Als Kronjuwel gelten die rund 1100 Patente &#8211; etwa für digitale Bilder. Dieses Know-how kommt Kodak zufolge de facto in fast allen Geräten wie Digitalkameras, Smartphones oder Tablet PCs zum Einsatz. Zudem hat Kodak ein Patent für die Technologie zum Drucken von Bildern entwickelt. Die Firma will sich nun bemühen, zumindest für einen Teil der Patente Käufer zu finden, um Geld in die Kasse zu bekommen. Insbesondere die Kostenstruktur muss auf den Prüfstand. Angesichts seiner vielen Standorte und hohen Zahl an Mitarbeitern hat Kodak immense Fixkosten.</p>
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		<title>Probleme mit Tonererkennung bei neuen Samsung-Laserdruckern</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker-Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung hat die CLX-3185-Serie so verändert, dass alle Modelle ab September 2011 keine kompatiblen Tonerchips mehr akzeptieren. Das vermeldet der Chiphersteller Static Control. Das gleiche gilt für den Monochromdrucker SCX3205, nur dass bei dieser Modellreihe sämtliche Geräte davon betroffen sind. &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2012/01/09/probleme-mit-tonererkennung-bei-neuen-samsung-laserdruckern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samsung hat die CLX-3185-Serie so verändert, dass alle Modelle ab September 2011 keine kompatiblen Tonerchips mehr akzeptieren. Das vermeldet der Chiphersteller Static Control. Das gleiche gilt für den Monochromdrucker SCX3205, nur dass bei dieser Modellreihe sämtliche Geräte davon betroffen sind. Static Control arbeitet unter Hochdruck an einer neuen Chipserie und rechnet damit das Problem in wenigen Tagen lösen zu können. Vorbildlich kennzeichnet <a title="samsung clx 3185 toner problem" href="http://www.toner-dumping.de/toner/samsung-clx-samsung-clx3185serie-aelter-als-sept-2011-c-2_225_4955_7012.html">TONERDUMPING </a>seine wiederbefüllten Toner damit, dass diese nur noch bei Geräten vor September 2011 funktionieren.</p>
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		<title>Massive Preiserhöhungen bei HP-Tonern und Lexmark-Tinten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker-Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[HP wird zum Jahresanfang seine Tonerpreise drastisch erhöhen und die Distributoren haben zum Teil diese Erhöhungen bereits vorweg genommen. Ein genauer Preisvergleich ist zur Zeit Gold wert. Die Erhöhungen liegen bis zu 15 Prozent und betreffen vor allem Farblasertoner, sowie &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/12/22/massive-preiserhohungen-bei-hp-tonern-und-lexmark-tinten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HP wird zum Jahresanfang seine Tonerpreise drastisch erhöhen und die Distributoren haben zum Teil diese Erhöhungen bereits vorweg genommen. Ein genauer Preisvergleich ist zur Zeit Gold wert. Die Erhöhungen liegen bis zu 15 Prozent und betreffen vor allem Farblasertoner, sowie Monochromtoner älteren Baujahres. Vermutlich will HP seine Kunden zum Kauf neuer Geräte erziehen. Nur ob das dann wieder ein HP-Drucker wird?</p>
<p>Lexmark langt im Tintenbereich ebenfalls deutlich zu. Hier liegen die Preiserhöhungen bei ca. 10 Prozent. Auch hier sind vor allem ältere Patronen betroffen.</p>
<p>Besonders pikant ist die Preiserhöhung von Kodak. Hier werden einfach nur die Preise für Fachhändler erhöht &#8211; die empfohlenen Verkaufspreise für Endkunden bleiben gleich. Der Verkauf von Kodak-Druckerpatronen wird daher für kleiner Händler sehr, sehr uninteressant &#8211; aber vielleicht ändert Kodak seine Entscheidung ja wieder&#8230;</p>
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		<title>Infrarotfilter verhindert kompatible Patronen für Canon-Drucker</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/11/18/infrarotfilter-verhindert-kompatible-patronen-fur-canon-drucker/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker-Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckerchannel vermeldet heute, dass sämtliche Canon-Drucker, die im Jahr 2011 produziert wurden und die die CLI526 und PGI525 als Druckerpatronen verwenden, mit einem Infrarot-Filter ausgestattet wurden. Die Nachbaupatronen, die bislang ein Patent von Canon akzeptierten und statt einer normalen LED &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/11/18/infrarotfilter-verhindert-kompatible-patronen-fur-canon-drucker/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Druckerchannel vermeldet heute, dass sämtliche Canon-Drucker, die im Jahr 2011 produziert wurden und die die CLI526 und PGI525 als Druckerpatronen verwenden, mit einem Infrarot-Filter ausgestattet wurden. Die Nachbaupatronen, die bislang ein Patent von Canon akzeptierten und statt einer normalen LED auf Infrarot setzten, werden nun wegen eines neuen Infrarotfilters im Drucker nicht mehr vom Drucker erkannt.</p>
<p>Mein Tipp daher an alle Canon-Drucker-Besitzer, die dieses Problem haben: Drucker zurück geben und reklamieren und per Brief dem Druckerhersteller die Meinung sagen.</p>
<p>Eine Lösung für dieses Problem bietet übrigens Armor ab Dezember an. Mit einem neuen Chip wird wieder auf LED-Technologie gesetzt, aber &#8211; so sagt das zumindest Armor &#8211; das Patent von Canon umgangen. Hintergründe lesen Sie am besten hier auf druckerchannel.de: <a href="http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=3139">http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=3139</a></p>
<p>Wie lange sich dieses Katz-und-Maus-Spiel der Verbraucher gefallen lässt, wird man sehen. Kurzfristig wird Canon durch diese Gängelungen sicher etwas mehr Originalpatronen verkaufen. Mittelfristig wird das aber viele Marktanteile kosten.</p>
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		<title>Viele, viele neue Epsondrucker&#8230;</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/10/30/viele-viele-neue-epsondrucker/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der 120-Euro-Klasse bietet Epson zwei neue Tintenstrahl-Mulitfunktionsgeräte mit Einzelfarbpatronen-Konzept: Den Epson Stylus SX440W und den Epson Stylus SX445W. Die Papierfächer sind sehr klein (100 Blatt) und die beiden Drucker gehören eher zu der langsameren Sorte (nach ISO 3 Farbseiten &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/10/30/viele-viele-neue-epsondrucker/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 120-Euro-Klasse bietet Epson zwei neue Tintenstrahl-Mulitfunktionsgeräte mit Einzelfarbpatronen-Konzept: Den <a title="Epson Stylus SX440W Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-stylus-sxserie-epson-stylus-sx440w-c-2_206_1534_5602_7314.html">Epson Stylus SX440W </a>und den Epson Stylus SX445W. Die Papierfächer sind sehr klein (100 Blatt) und die beiden Drucker gehören eher zu der langsameren Sorte (nach ISO 3 Farbseiten oder 6 Monochromseiten pro Minute). Die Drucker werden über USB an den PC angeschlossen oder per WLAN in ein Netzwerk eingebunden. Trendy: Ein 2,5 Zoll großes Touch-Display. SX bedeutet im übrigen, dass die Geräte auch kopieren und scannen können. Faxen können sie nicht und es gibt auch keinen automatischen Vorlageeinzug. Somit sind die beiden Geräte nicht für den Büroalltag geeignet, sondern für den privaten Schreibtisch gedacht. Als Tintenpatronen kommen die T128- (kleine Füllmenge mit dem Fuchsmotiv) und T129-Druckerpatronen (mittlere Füllmenge mit dem Apfelmotiv) zum Einsatz. Kompatible Chips und daher auch nachgebaute Patronen sind bereits auf dem Markt.</p>
<p><a title="Epson Stylus Office BX535WD Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-stylus-officeserie-epson-stylus-office-bx535wd-c-2_206_1534_6274_7315.html" target="_blank">Epson Stylus Office BX535WD</a> und <a title="Epson Stylus Office BX635WD Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-stylus-officeserie-epson-stylus-office-bx635fwd-c-2_206_1534_6274_7325.html" target="_blank">BX635FWD</a></p>
<p>Im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen aus der BX-Serie wurde das Desing etwas aufgefrischt und die Preise leicht angehoben. Die Geräte drucken ca. 7 Farbseiten oder 15 Monochromseiten pro Minute (ISO). Der BX635FWD hat ein größeres Papierfach als der BX535WD (250 statt 150 Blatt), einen doppelseitigen Dokumenteneinzug und eine Faxfunktion. Als Tintenpatronen kommt neben der T129-Serie (Apfelmotiv) auch die T130-Serie (Hirschmotiv große Füllmenge) zum Einsatz.</p>
<p>Neue Produktlinie mit 6 neuen Druckern: <a title="Epson Workforce Pro" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-epson-workforce-pro-c-2_206_7318.html" target="_blank">Epson Workforce Pro</a></p>
<p>Drei Molle sind im schwarzen Plastik gehalten und sind für den Heimbereich gedacht. So kann der <a title="Epson Workforce Pro WP-4025DW Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-workforce-pro-epson-workforce-pro-wp4025dw-c-2_206_7318_7322.html" target="_blank">Epson Workforce Pro WP-4025DW </a>ausschließlich drucken. Es gibt zudem auch nur Statuslämpchen und kein Display. Trotz der mageren Ausstattung kostet das Gerät stolze 250 Euro. Für Vieldrucker ist das Gerät aber trotzdem interessant. So sind die Folgekosten sehr niedrig. Die schwarze Patrone mit der vollen Füllmenge (Eiffelturmmotiv) druckt 2400 Seiten und kostet ca. 30 Euro. Für je 26 Euro gibt es die Farbtintentanks, die ca. 2000 Seiten drucken. Ist der Resttintentank nach ca. 50.000 Seiten voll, kann ein neuer Tank für ca. 20 Euro nachgekauft werden.</p>
<p>Der <a title="Epson Workforce Pro WP-4035DWF Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-workforce-pro-epson-workforce-pro-wp4535dwf-c-2_206_7318_7321.html" target="_blank">Epson Workforce Pro WP-4535DWF</a> und <a title="Epson Workforce Pro WP-4545DTWF Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-workforce-pro-epson-workforce-pro-wp4545dtwf-c-2_206_7318_7324.html" target="_blank">WP-4545DTWF</a> kosten 350 bzw. 400 Euro und können auch noch scannen, kopieren und faxen. Schneller sind sie aber nicht. Sie drucken &#8211; so wie alle Workforce Pro-Geräte der ersten Generation 16 Seiten pro Minute (b/w) oder 11 Farbseiten pro Minute (ISO). Im Gegenzug zum WP-4025DW haben die beiden teureren schwarzen Drucker ein Display, das beim WP-4545DTWF sogar berührungsempfindlich ist.</p>
<p>Alle drei Heimgeräte sind auch über WLAN in ein Netzwerk integrierbar. Das ist bei den Officegeräten dieser Serie nicht möglich.</p>
<p>Der <a title="Epson Workforce Pro WP-4015DN Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-workforce-pro-epson-workforce-pro-wp4015dn-c-2_206_7318_7323.html" target="_blank">Epson Workforce WP-4015DN</a> ist ein solider Tintenstrahldrucker für das Büro. 200 Euro kostet das Gerät, das dank der riesigen XXL-Tintenpatronen (3.400 Seiten schwarz für ca. 40 Euro) deutlich preiswerter ist, als Farblaserdrucker in einer ähnlichen Preisklasse. Duplexdruck und LAN gehört hier zu den Grundfunktionen.</p>
<p>Mehr Abnehmer werden vermutlich die geringfügig teureren grauen Workforce-Geräte finden, da man hier für ca. 60 Euro mehr (beim WP-4515DN) einen Scanner, Kopierer und Faxgerät dazu erhält. Beim <a title="Epson Workforce Pro WP-4525DNF Druckerpatronen" href="http://www.toner-dumping.de/toner/epson-workforce-pro-epson-workforce-pro-wp4525dnf-c-2_206_7318_7320.html" target="_blank">WP-4525DNF</a> gibt es sogar noch einen duplexfähigen Dokumenteneinzug. Der WP-4525DNF kostet dann 310 Euro.</p>
<p>Da es sich bei den Workforce-Geräten um eine völlig neue Tintenserie handelt, gibt es noch keine kompatiblen Chips. Ob die Patronen nachfüllbar sind, ist uns noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Neue Tinten und Drucker von Lexmark</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Druckertests Lexmark]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Tintenserie von Lexmark erhält die Nummer 150. Lexmark setzt damit das Einzelpatronenkonzept fort. Die Billig-XL-Patrone nennt sich 155XL. Sie druckt 750 Seiten und soll ca. 15 Euro kosten. Die Vorgängerpatrone ist preiswerter: Die Lexmark 105 druckt zwar nur &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/10/30/neue-tinten-und-drucker-von-lexmark/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Tintenserie von Lexmark erhält die Nummer 150. Lexmark setzt damit das Einzelpatronenkonzept fort. Die Billig-XL-Patrone nennt sich 155XL. Sie druckt 750 Seiten und soll ca. 15 Euro kosten. Die Vorgängerpatrone ist preiswerter: Die Lexmark 105 druckt zwar nur 510 Seiten, kostet aber nur 5 Euro. Auch bei der Lexmark 150XL gibt es eine A-Varriante, die 20 Prozent teurer ist, dafür aber wieder befüllbar ist. Gleichzeitig hat Lexmark bei der Vorgängergeneration die Produktion der Lexmark 100A-Patronen eingestellt. Wiederbefüllbare Patronen gibt es bei dieser Generation nur noch in Form einer XL-Varriante. Druckerchannel hat errechnet, dass mit dieser 150er Tintenreihe die Druckkosten um ca. 35 Prozent steigen. Das ist dann auch die einzige &#8220;Innvoation&#8221;, die diese neuen Patronen bieten.</p>
<p>Die passenden Geräte zu den Patronen nennen sich Lexmark Pro715 und Pro915. Die Geräte können eigentlich alles, was man heut zu tage von einem Homeoffice-Gerät erwartet. Netzwerkanbindung durch LAN oder WLAN, faxen, kopieren, scannen, drucken ist mit den Geräten möglich. Ein automatischer Dokumenteneinzug und ein Vorlagenglas gehören zum Standard. Der Pro915 kostet 50 Euro mehr und bietet dafür einen Touch-Bildschirm.</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s Kodak?</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/10/30/wie-gehts-kodak/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eastman Kodak]]></category>
		<category><![CDATA[Kodak]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Oktober hat die Eastman Kodak-Aktie einen Allzeit-Tiefpunkt erreicht. Das Papier hatte einen Gegenwert von nur noch 85 Eurocent. Am Ende der Woche konnte die Aktie wieder auf 90 Cent klettern. Dass Kodak schon mal mehr wert war, zeigt &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/10/30/wie-gehts-kodak/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Oktober hat die Eastman Kodak-Aktie einen Allzeit-Tiefpunkt erreicht. Das Papier hatte einen Gegenwert von nur noch 85 Eurocent. Am Ende der Woche konnte die Aktie wieder auf 90 Cent klettern. Dass Kodak schon mal mehr wert war, zeigt der Blick in die Vergangenheit. Ende der 90er Jahre war das Papier sogar 90 Dollar wert. Zu spät hatte Kodak bemerkt, dass der Markt mit analoger Fotoentwicklung kein Massengeschäft mehr ist. Die Umstellung in das digitale Zeitalter mit den Easyshare-Tintenstrahldruckern kam fünf bis zehn Jahre zu spät. Noch verfügt Kodak über hohe Barreserven, die aber immer mehr von hohen Verlusten weggefressen werden. Die Strategie von Kodak: Wertvolle Patente zu verkaufen.</p>
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		<title>Tintencenter.com wurde Opfer eines Hackerangriffs</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/10/30/tintencenter-com-wurde-opfer-eines-hackerangriffs/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tintencenter.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Email von tintencenter.com an Kunden, die Auftragsbestätigungen erhalten hatten, ohne dort bestellt zu haben: &#8220;Leider sind wir in jüngster Vergangenheit Opfer eines Angriffes geworden, bei dem der Angreifer durch eine bis dato unbekannte Sicherheitslücke des Shops teilweisen Zugriff &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/10/30/tintencenter-com-wurde-opfer-eines-hackerangriffs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Email von tintencenter.com an Kunden, die Auftragsbestätigungen erhalten hatten, ohne dort bestellt zu haben: &#8220;Leider sind wir in jüngster Vergangenheit Opfer eines Angriffes geworden,<br />
bei dem der Angreifer durch eine bis dato unbekannte Sicherheitslücke des Shops<br />
teilweisen Zugriff auf die Kundendaten hatte. Die Sicherheitslücke wurde von<br />
uns schnellstmöglich geschlossen, bedauerlicherweise sind aber einige Daten in<br />
die Hände des Angreifers gefallen. Dabei handelt es sich um die E-Mailadresse<br />
sowie Ihre zu dem Zeitpunkt hinterlegte Liefer- bzw. Rechnungsanschrift.<br />
Dadurch ist es dem Angreifer nun möglich täuschend echte Auftragsbestätigungen<br />
in unseren Namen zu verschicken, welche persönliche Daten von Ihnen enthält.<br />
Das Ziel des Angreifers ist es, dass Sie auf die Links klicken, die in der<br />
E-Mail enthalten sind, um Ihnen Schadsoftware auf Ihren Computer zu installieren.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Daher klicken Sie bitte NICHT auf die in der E-Mail enthaltenen Links! &lt;&lt;&lt;</p>
<p>Natürlich ist es zu keiner Bestellung Ihrerseits gekommen. Wir werden auch<br />
keine Ware versenden oder Ihnen irgendeinen Betrag in Rechnung stellen! Auch<br />
war es dem Angreifer nicht möglich, Kontodaten oder Kreditkartendaten zu bekommen!</p>
<p>Wir werden selbstverständlich den Vorfall zu einer Anzeige bei der Polzei bringen,<br />
allerdings zeigt die Vergangenheit bei dieser Art Vorfällen, dass die Erfolgsaussichen<br />
gering sind, zumal die Angreifer bzw. die Versender dieser E-Mails im Ausland sitzen<br />
oder gehackte Server benutzen um z.B. die E-Mail zu versenden. Natürlich setzen wir<br />
alles daran den Versand dieser E-Mails zu unterbinden<br />
sowie die Abschaltung der Domain zu veranlassen.</p>
<p>Leider kann es vorkommen, dass Sie in Zukunft erneut eine E-Mail mit der gleichen Auftragsnummer<br />
oder Spam-Mails von angeblichen Vergleichsportalen (sogn. Krankenkassenspam) erhalten.<br />
Diese können Sie dann ungesehen löschen.</p>
<p>Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall sowie die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tintentest Teil 2: Seitenreichweitentests der 364-Refillpatronen für HP Photosmart B010a</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/06/08/tintentest-teil-2-hp-photosmart-b010a-mit-refillpatronen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reichweitentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ersparnis bei Refillpatronen ist bei der HP 364-Serie nicht ganz so groß wie bei Peach-Patronen. Logisch &#8211; schließlich benötigt Peach für drei Druckerpatronen nur einen Original-Chip. Für den Original-Chip wird eine leergedruckte HP 364 benötigt. Ich habe einen Satz &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/06/08/tintentest-teil-2-hp-photosmart-b010a-mit-refillpatronen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ersparnis bei Refillpatronen ist bei der HP 364-Serie nicht ganz so groß wie bei Peach-Patronen. Logisch &#8211; schließlich benötigt Peach für drei Druckerpatronen nur einen Original-Chip. Für den Original-Chip wird eine leergedruckte HP 364 benötigt. Ich habe einen Satz TONERDUMPING-Druckerpatronen ausprobiert. Bei den Farbpatronen handelt es sich um wiederbefüllte Originalpatronen. Bei der großen Schwarzpatrone kommt eine nachgebaute Patrone zum Einsatz, bei der ein Chip einer leergedruckten Originalpatrone montiert wurde. Im Gegensatz zu Peach wurden die kompatiblen Patronen gleich beim ersten Versuch anstandslos akzeptiert &#8211; und zwar als &#8220;gebrauchte HP Patronen&#8221;. Die Druckqualität ist beim Fotodruck mit Peach und Original vergleichbar. Beim Textdruck und beim Textmarkertest ist das Ergebnis ähnlich schlecht wie bei Peach. Wer großen Wert auf einen perfekten Grafikdruck bei Normalpapier legt, sollte sowieso einen Farblaserdrucker verwenden. Die Originaltinte von HP ist qualitativ besser als die beiden von uns getesteten Nachahmprodukte, kann aber genauso wenig mit Ausdrucken von Laserdruckern mithalten.</p>
<p>Den ersten Reichweitentest hatten wir mit Original-Tintenpatronen probiert. Und zwar mit den Patronen, die im Gerät waren. Hier verspricht der Chip genau das, was HP in seiner Produktbeschreibung verspricht: Nach exakt 300 Seiten waren die Patronen leer gedruckt.</p>
<p>Die wiederbefüllten Patronen haben keine offizielle Seitenzahlangabe. Ich konnte bei den Refillpatronen folgende Ergebnisse messen: Vom ISO_IEC_24712_2006 Testdokument konnte ich 670 Seiten drucken, bis dann magenta streifig druckte. Der Nachteil gegenüber Peach: Bei wiederbefüllten Patronen wird auf das Patronengehäuse von HP zurück gegriffen &#8211; das leider eben nicht transparent ist. Eine optische Kontrolle ist daher nicht möglich. Nach 840 Seiten war cyan leer. Die gelbe Patrone machte nach 850 Seiten schlapp. Die Textschwarzpatrone konnte immerhin 1080 Seiten streifenfrei drucken. Die Tonerdumping-Schwarzpatrone druckt somit etwa doppelt so viele Seiten wie die HP Original-Patrone.</p>
<p>Gestern habe ich dann begonnen einen Seitenreichweitentest mit Peach zu probieren. Also einen neuen Satz Peach-Patronen eingesetzt. Testweise wieder komplett neue &#8211; also nicht die, die bereits beim Qualitätstests dran waren. Und welch Überraschung: Der Chip der Cyan-Patrone wurde wieder einmal nicht erkannt. Nächstes Dreierpack aufgemacht und eingesetzt: Diesmal führte bereits der zweite Versuch zu einem guten Ergebnis.</p>
<p>Punktabzüge gibt es auch bei der Handhabung. Bei fast allen Patronen trat so viel Tinte bereits beim Entsiegeln aus, dass meine Hände äußerst farbenfroh aussahen. Gut, dass ich mit Küchenrolle vorgesorgt hatte und nur meine Hände beschmaddert wurden. Von der cyan-Patrone lief so viel Tinte aus, dass ich eine neue verwendet habe. Schließlich war in dieser Patrone nach dem Auslaufen deutlich weniger Tinte drin, diese war ja nun auf meiner Hand verteilt. Mein Tipp: Immer Patrone mit der Tintenöffnung nach oben halten. Die Patrone fässt man am besten am anderen Ende an &#8211; möglichst weit weg von der Auslassöffnung. Dreht man dann den orangenen Verschluss ab, so kann man die Tintenblase bereits erkennen und kann diese vorsichtig mit einer Küchenrolle abtupfen. Erst danach sollte man den gelben Siegel-Aufkleber entfernen. Dazu dreht man die Patrone um und hält diese über eine großzügige Menge Küchenrollenpapier. Durch den Ruck beim Abziehen des Aufklebers kann nämlich immer noch mal ein kleiner Tintenspritzer entweichen.</p>
<p>Das hat erst einmal Nerven gekostet. Als nächstes habe ich das ISO_IEC-24712_2006 Testdokument einige Male ausgedruckt. Bereits nach wenigen Seiten waren Streifen bei der Schwarztinte zu erkennen. Eine Düsenreinigung half erst einmal weiter. 50 Seiten später wurden die Stellen, an denen die Textschwarzpatrone drucken sollte, nicht gedruckt. Die Druckkopfreinigungsfunktion half nun nicht mehr weiter. Nächster Versuch mit dem TONERDUMPING-Düsenreiniger. Mit ein paar Tropfen hatte ich die Runde Öffnung des Druckkopfes benetzt, durch die die schwarze Tinte strömen sollte. Danach eine Düsenreinigung und das Ergebnis war wieder einwandfrei &#8211; zumindest 100 Seiten lang. Danach war die schwarze Farbe wieder weg. Gut &#8211; möglicherweise hatte die Patrone einen Defekt. Also nächste Patrone aus dem Dreierpack ausgepackt &#8211; Chip umgesteckt &#8211; wieder kam zuviel Tinte beim Entsiegeln aus der Patrone (diesmal hatte ich meine Technik so perfektioniert, dass meine Hände tintenfrei blieben). Patrone eingesetzt &#8211; Düsenreinigung durchgeführt &#8211; und die Ergebnisse waren wieder ok. 100 Seiten später setzte der Schwarzdruck allerdings wieder aus.</p>
<p>Fazit: Ein Reichweitentest der Peachpatronen war wegen verstopften Druckerdüsen nicht möglich. Das Erstaunliche war, dass nach den Düsenreinigungsproblemen die Tonerdumping-Patrone ohne weiße Streifen weiter druckte. Die Ursache für das Verstopfen der Düsen liegt scheinbar tatsächlich an der Peach-Tinte. Im normalen Betrieb zu Hause ist das Düsenproblem mit der schwarzen Peach-Tinte vermutlich nicht so dramatisch, da die Streifenbildung immer erst nach ca. 50 bis 100 Seiten nach der letzten Düsenreinigung auftritt. Trotzdem ist ein früheres Verschleißen des Druckkopfes nicht auszuschließen. Ich konnte natürlich mit diesem Test auch nicht nachweisen, ob das bei anderen HP-Tintenstrahldruckern ähnlich ist. Da in den anderen HP-364-Patronen-Druckern die gleichen Druckköpfe drin sind, ist das aber wahrscheinlich.</p>
<p>Hier die Seitenzahlen und Preise der Patronen im Einzelnen:</p>
<p>Reichweitentest und Preisvergleich: Patronen für den HP Photosmart B010a:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Patrone</td>
<td>Seitenzahl*</td>
<td>Preis**</td>
<td>Seitenpreis</td>
<td>ml-Inhalt laut Hersteller</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364 textschwarz</td>
<td>250</td>
<td>8,99</td>
<td>3,6 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364 cyan</td>
<td>300</td>
<td>7,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364 magenta</td>
<td>300</td>
<td>7,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364 gelb</td>
<td>300</td>
<td>7,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364XL textschwarz</td>
<td>550</td>
<td>17,99</td>
<td>3 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364XL cyan</td>
<td>750</td>
<td>15,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364XL magenta</td>
<td>750</td>
<td>15,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>HP 364XL gelb</td>
<td>750</td>
<td>15,99</td>
<td>2,7 Cent</td>
<td>k.A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Peach 364 textschwarz</td>
<td>Test abgebrochen</td>
<td>14,99</td>
<td>-</td>
<td>3 x 25 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>Peach 364 cyan</td>
<td>Test abgebrochen</td>
<td>12,99</td>
<td>-</td>
<td>3 x 14 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>Peach 364 magenta</td>
<td>Test abgebrochen</td>
<td>12,99</td>
<td>-</td>
<td>3 x 14 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>Peach 364 gelb</td>
<td>Test abgebrochen</td>
<td>12,99</td>
<td>-</td>
<td>3 x 14 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>TONERDUMPING 364 schwarz</td>
<td>1.080</td>
<td>8,99</td>
<td>0,8 Cent</td>
<td>18 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>TONERDUMPING 364 cyan</td>
<td>840</td>
<td>7,99</td>
<td>0,95 Cent</td>
<td>11 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>TONERDUMPING 364 magenta</td>
<td>670</td>
<td>7,99</td>
<td>1,2 Cent</td>
<td>11 ml</td>
</tr>
<tr>
<td>TONERDUMPING 364 gelb</td>
<td>850</td>
<td>7,99</td>
<td>0,94 Cent</td>
<td>11 ml</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>** Die Preise sind vom 1. Juni 2011, die bei www.tonerdumping.de verglichen wurden.<br />
* Seitenzahlen bei HP sind Herstellerangaben. TONERDUMPING-Patronen wurden erfolgreich getestet, der Peach-Seitenreichweitentest scheiterte an verstopften Druckkopfdüsen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tintentest: HP Photosmart B010a mit Peach-Patronen</title>
		<link>http://www.druckertester.de/2011/05/30/tintentest-hp-photosmart-b010a-mit-peach-patronen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drucker-Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Druckertests HP]]></category>
		<category><![CDATA[B010a]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerpatronentest]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Peach]]></category>
		<category><![CDATA[Photosmart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir einen HP Photosmart B010a zusenden lassen und habe dazu je ein 3er-Set Peach-Patronen mit nach Hause genommen, um die Reichweite der Original-Patronen und der Peach-Patronen zu testen. Dabei war mir auch eine ansprechende Druckqualität wichtig. Schließlich ist &#8230; <a href="http://www.druckertester.de/2011/05/30/tintentest-hp-photosmart-b010a-mit-peach-patronen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir einen HP Photosmart B010a zusenden lassen und habe dazu je ein 3er-Set Peach-Patronen mit nach Hause genommen, um die Reichweite der Original-Patronen und der Peach-Patronen zu testen. Dabei war mir auch eine ansprechende Druckqualität wichtig. Schließlich ist Peach der Hersteller, der endlich ein Alternativprodukt anbietet, dass trotz fehlender Füllstandsanzeige eine einfache Handhabung verspricht und das zu einem faszinierend günstigen Preis.</p>
<p><a href="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/peach-hp-364-bk.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-421" title="3 schwarze Peach-Patronen in einer Schachtel. Nur eine mit Chip." src="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/peach-hp-364-bk.jpg" alt="3 schwarze Peach-Patronen in einer Schachtel. Nur eine mit Chip." width="271" height="218" /></a></p>
<p>Also Packung des Druckers geöffnet&#8230; erste Überraschung: Der Drucker ist nicht nur transportsicher im üblichen Styrophormantel verpackt &#8211; nein, es sind sogar zwei Taschen im Lieferumfang dabei, damit man den Drucker überall mitnehmen kann. Eine Tasche für das Ladegerät, eine für den Drucker. Nun gut &#8211; braucht nicht jeder &#8211; ist aber trotzdem eine nette Sache.</p>
<p>Neben dem Stromanschlusskabel warnt ein Aufkleber vor dem Anschließen des Druckers an den Computer. Ich verstehe: Erst Software installieren, dann Drucker anschließen. Wer das einmal falsch herum gemacht hat, der macht das künftig nur noch in der Reihenfolge, wie der Druckerhersteller es vorschlägt. Nach 15 langweiligen Minuten ist der Drucker an meinem Windows-7-Laptop installiert. Auf der Druckertreiber CD steht, dass der Druckertreiber auch mit Windows XP, Vista, MacOS X in den Versionen 10.4, 10.5, 10.6, 11.2.0 funktionieren soll.</p>
<p>Das Einsetzen der Patronen ist ein Kinderspiel. Die Starter-Patronen der Serie 364 tropfen nicht und rasten wunderbar mit einem hörbaren Klickgeräusch in den Drucker ein. Es folgt eine einminütige Druckkopf-Reinigungs-Session. Dann Papier eingelegt und der Drucker fängt bereits an eine Seite zu drucken. Diese soll man dann noch einmal über den Scanner einscannen. Der Druckkopf kalibriert sich danach und gibt eine weitere Testseite aus. Fertig und der Test kann beginnen.</p>
<p>Die HP-Original-Patronen müssen jetzt erst einmal leer werden. Dazu habe ich das Dokument ISO_IEC_24712_2006 ausgewählt, dass gerne für Reichweitenangaben genutzt wird. Nach 225 Seiten meldet der Drucker &#8220;Tinte fast leer&#8221;. Nach weiteren 75 Seiten warnt der Drucker nochmals und dann kommt auch schon die erste Seite mit Streifenbildung. 300 Seiten haben die Patronen gedruckt. Die schwarze Patrone hat noch streifenfrei gedruckt, wird aber von der Druckersoftware ebenfalls schon als leer angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/364druckkopf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-419" title="Der HP 364 Druckkopf - noch ohne Patronen" src="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/364druckkopf.jpg" alt="" width="415" height="410" /></a></p>
<p>Kein Problem &#8211; schließlich habe ich ja noch 3er-Packs von Peach mitgebracht. Bei Peach ist das System so, dass ein Original-HP-Chip auf einem kleinen Schlitten montiert ist. Dieser befindet sich erst einmal auf einer der drei Patronen. Leider tropfte die schwarze Patrone etwas. Tipp: Taschentuch immer in Reichweite halten. Nachdem alle 4 Patronen eingesetzt waren, meldet der Drucker &#8220;Patrone fehlt oder ist beschädigt&#8221;. Die Druckersoftware zeigt an, dass die cyan-Patrone entweder nicht im Drucker ist, oder defekt sei. Klare Sache, der Originalchip der Peachpatrone ist kaputt. Leider ist im 3erPack immer nur eine Patrone mit Chip dabei. Daher muss morgen erst einmal Ersatz heran geschafft werden. Trotzdem interessiert mich heute schon die Qualität der Textdrucke. Also nochmal die leere, originale HP-Starter-Patone eingesetzt. Danach meldet der Drucker &#8220;gebrauchte HP Druckpatrone installiert&#8221;. Ein Knopfdruck auf &#8220;OK&#8221; auf dem Touchscreen des Druckers überredet den Drucker zum weiter drucken.<a href="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/patronefehlt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-418" title="schwarz und cyan wurden nicht erkannt, bei schwarz lag es am Anwender, bei cyan lag es an Peach." src="http://www.druckertester.de/wp-content/uploads/2011/05/patronefehlt.jpg" alt="" width="671" height="553" /></a></p>
<p>Rein optisch haben die Peach-Patronen einen Riesenvorteil: Das Gehäuse ist transparent und der Tintentank ist sichtbar bis oben gefüllt. Die schwarze Patrone orientiert sich auch von seiner Größe an der 800-Seiten-Version von HP, die mittlerweile durch eine schmalere 500-Seiten-Varriante ersetzt wurde. Also bei der Reichweite müsste Peach die Nase vorn haben. Aber das wird sich erst morgen zeigen.</p>
<p>Textqualität Peach versus HP:</p>
<p>Beide Testausdrucke zeigen ein sattes, tiefdunkles schwarz. Die Linien des HP-Ausdrucks sind allerdings ein kleines Bisschen schärfer oder feiner gezeichnet. Die Schrift des Peach-Ausdrucks ist kräftiger, scheint also etwas mehr Tinte zu verbrauchen. Unter der Lupe sieht man beim Peachergebnis leichte Verfransungen und Unschärfen. Im Vergleich mit einem hochwertigen Laserdrucker-Ausdruck erreicht die HP-Original-Patrone 80 Prozent und Peach schafft 70 Prozent. Das ist natürlich ein rein subjektiver Eindruck.</p>
<p>Der Wassertropfentest zeigt bei Peach sehr starke Verschmierungen an. Der Ausdruck ist auch nach einer Stunde alles andere als wasserfest. Ein ähnliches Ergebnis zeigt auch der Textmarkertest. Mit einem Faber-Castell &#8220;Textliner 48&#8243; ist das Ergebnis eigentlich ok. Mit dem Pelikan Textmarker 490 wird der Text fast zur Unkenntlichkeit verwischt. Der Pelikan-Textmarker ist nach wenigen Zeilen auch nicht mehr brauchbar. Die HP Tinte ist auch nicht wasserfest, hält einem Wassertropfen noch soweit stand, dass der Text danach noch lesbar ist. Eine Verwischung führt also nur zu einem grauen Schatten hinter dem Text. Bei Peach war der Text an manchen Stellen so verfremdet, dass er unlesbar wurde. Das Anmarkern des HP-Tinten-Ausdrucks war mit dem Faber-Castell einwandfrei. Beim Pelikan-Textmarker ist kaum eine Verwischung festzustellen &#8211; zumindest mit freiem Auge. Bei der Wischfestigkeit hat also HP klar die Nase vorn.</p>
<p>Wie sich Peach beim Fotodruck schlägt, könnt ihr morgen nach lesen &#8211; und zwar dann, wenn endlich eine funktionierende Peach-Patrone der Farbe cyan im Drucker ist. Zudem werde ich an Hand von einigen Peach-Patronen nachprüfen, wie häufig diese Chips erkannt werden. Vielleicht war dieser eine defekte Chip auch nur ein Ausreißer.</p>
<p>Fazit für Tag 1 des Tests:</p>
<p>Die Verarbeitung der Peach-Patronen ist etwas schlechter, als die von HP (manche Patronen tropfen stark vor dem Einsetzen). Nicht jeder Chip wird erkannt (bisher einer von vieren). Beim Textdruck hat HP klar die Nase vorn sowohl was das Schriftbild und die Wischfestigkeit der Ausdrucke betrifft. Beim Preis und bei der Füllmenge ist Peach der klare Sieger. Für den Hausgebrauch ist der Textdruck der Peach-Patronen auf jedenfall brauchbar. Für den professionellen Büroalltag sind die Ausdrucke untauglich &#8211; hier sollte jeder selbst abwägen, worauf man Wert legen möchte&#8230;</p>
<p>Und noch ein Ratschlag: Kaufen Sie die Peachpatronen nicht an einem Freitag, wenn Sie dringend etwas am Wochenende ausdrucken müssen. Kalkulieren Sie lieber ein bis zwei Tage ein. Sollte ein Chip nicht erkannt werden, haben Sie dann noch genug Zeit um diesen umzutauschen. Gegebenen Falls auch druch HP-Patronen, denn diese sind auch im Mischbetrieb mit Peach sehr gut geeignet. Alternativ kaufen Sie einen Satz HP-Patronen und einen Satz Peach-3er-Packs, dann sind Sie auf der sicheren Seite.</p>
<p>Zweite Überraschung: Die Peach-Patrone aus dem nächsten 3er-Pack wird ebenfalls als fehlerhaft vom Drucker bemängelt. Die cyan-Patrone aus einem weiteren 3er-Pack wurde dann aber akzeptiert. Der Farbdruck mit Peach-Patronen ist sehr gut. Die Farben sind sehr leuchtstark und kräftig. Nur wenn die schwarze Tinte mit im Spiel ist, gibt es Ausfransungen. Ist eine schwarze Linie in farblicher umgebung, verläuft die schwarze Tinte sehr stark. Seine Stärken spielt Peach dann erst beim Fotodruck aus. Die scheinbar auf wasserbasierende Tinte eignet sich perfekt für den Fotodruck. Hier macht der Photosmart B010a eine gute Figur. Man darf sich nur zwischendurch nicht verunsichern lassen, wenn HP merkwürdige &#8220;Fehlermeldungen&#8221; zwischen durch macht: Nach 2 A4-Fotoseiten kam die Fehlermeldung, dass die Tintenpatrone gelb möglicherweise gebraucht oder gefälscht ist. Wenn man am Drucker beim Touchmenü auf &#8220;ok&#8221; drückt, verschwindet die Meldung wieder und man kann weiter drucken.</p>
<p>Ich bleibe bei meinem Fazit von gestern: Für folgende Anwendungen sind die Peach-Patronen gut geeignet:</p>
<p>Ausdruck von Internetseiten, Briefen und Fotos.</p>
<p>Weniger gut geeignet sind Peach Patronen für farbige Grafiken bei denen schwarze Linien auf farbigen Untergründen stehen. Auch die schlechte Zuverlässigkeit der Chiperkennung verbietet einen professionellen Einsatz dieser Patronen.</p>
<p>Testergebnis Peach versus HP für den Photosmart B010A (korrigiert nach dem Reichweitentest)</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Merkmal</td>
<td>Peach H364XL</td>
<td>TONERDUMPING Refillpatronen</td>
<td>HP-Original Nr.364</td>
<td>Gewichtung</td>
</tr>
<tr>
<td>Druckqualität Textdruck auf Normalpapier</td>
<td>70 %</td>
<td>80 %</td>
<td>70 %</td>
<td>20 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Druckqualität Grafikdruck auf Normalpapier</td>
<td>60 %</td>
<td>65 %</td>
<td>80 %</td>
<td>10 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Druckqualität Fotodruck auf Fotopapier</td>
<td>80 %</td>
<td>80 %</td>
<td>85 %</td>
<td>10 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Wischfestigkeit/ Wasserfestigkeit</td>
<td>30 %</td>
<td>30 %</td>
<td>70 %</td>
<td>10 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Handhabung</td>
<td>30 %</td>
<td>80 %</td>
<td>100 %</td>
<td>15 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Preiswertes Drucken</td>
<td>60 %</td>
<td>80 %</td>
<td>40 %</td>
<td>35 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamtwertung</td>
<td>56,5 %<br />
Mangelhaft</td>
<td>70,5 %<br />
Gut</td>
<td>68,50 %<br />
Befriedigend</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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