Tonerdumping zieht Konsequenzen aus Lexmarks Lieferschwierigkeiten

Lexmark hat sich mit seiner neuesten Tintengeneration ein kleines Monopol aufgebaut. Der Trick dabei ist, dass die Nr.14, Nr.15, Nr.23, Nr.24, Nr.28, Nr.29, Nr.36, Nr.37, Nr.43 und Nr.44 – also die aktuellen Druckerpatronen – zum einen nicht nachfüllbar sind (wenn nachgefüllt wurde, meint der Drucker, die Patrone ist immer noch leer) und ein Nachbau dank Patentschutz, verboten ist. Zudem erhöht Lexmark diese Patronen dreist fast jedes Quartal um ca. 5 bis 10 Prozent. Leider sind diese Patronen in letzter Zeit auch immer öfter mehrere Wochen bei Original-Distributoren nicht lieferbar (besonders schwierig zu bekommen ist die Lexmark 44 und das 43+44 Multipack). Es gibt zwar auch deutlich teurere, nachfüllbare Lexmarkpatronen. Diese sind aber noch viel teurer und noch schlechter erhältlich.

Doch diese Patronen sind die einzige Chance für Drittanbieter. Wenn diese leer gedruckt sind, können diese maschinell befüllt, wieder als neuwertiges Produkt verkauft werden. Dank der letzten Preiserhöhung von Lexmark, lohnt sich auch der Verkauf dieser Alternativpatronen. Der einzige uns bekannte Anbieter für die Lexmark 44 und 43 ist Jettec – und Jettec kann diese Patronen auch liefern. Daher gibt es bei Tonerdumping ab nächster Woche neben den Originalpatronen auch von Jettec wiederbefüllte Lexmark-Patronen.

Hier der Link zu den neuen Patronen, die Tonerdumping ab nächster Woche liefern kann: http://www.toner-dumping.de/toner/lexmark-x-lexmark-x4875-c-2_212_2348_5581.html

Nachtrag 19.11.: Seit dieser Woche entspannt sich die Lage wieder etwas. Die meisten Lexmark-Patronen sind nun wieder lieferbar.

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