A3 Multifunktionsgerät von Brother mit neuen Patronen

Brother MFC6490cw

449 Euro möchte Brother für seinen neuen MFC6490CW haben. Das Gerät kann drucken, kopieren, scannen und faxen. Und das alles bis DIN-A3 und in Farbe.

Der Drucker
druckt bis zu 35 Seiten (A4) pro Minute und ist somit ein schnelles Gerät wenn es darum geht Textdokumente zu drucken. In den technischen Daten verschweigt die Brother-Website, wie lange das Gerät für den Druck eines Fotos braucht – aus Erfahrung mit Vorgängermodellen ist das nicht gerade Brothers Stärke. Punkto Auflösung kann dafür nur noch Canon-Tintenstrahldrucker das Brother-Flaggschiff toppen – 6.000 dpi sorgen für gute Fotodruckqualität. Insgesamt kann man 400 Blatt Papier (verteilt auf zwei Einschübe) im Gerät unterbringen. Anschließen kann man den MFC über USB 2.0, LAN oder WLAN.

Der Kopierer
Der MFC6490CW schafft 20 A4-Farbkopien pro Minute. Hilfreich für mehrseitige Dokumente ist der 50 Blatt fassende Vorlageneinzug (ADF).

Das Faxgerät
kann mit oder ohne PC betrieben werden. Mit dem 8,5 cm großen Farbdisplay kann man eintreffende Faxe schon einmal ansehen und gegebenen Falls löschen (zB unerwünschte Werbefaxe). Das spart Tinte.

Der Scanner
verschickt das Dokument auf Wunsch gleich per Email als Bild, Text oder PDF-Datei oder speichert es auf einem USB-Stick oder auf einer Speicherkarte – natürlich auch über Twain in einer PC-Anwendung.

Extras…
Randloser Fotodruck – auch ohne PC möglich (über Pictbridge, USB-Stick oder Speicherkartenlesegerät. Hilfreich: der 8,5 cm LCD-Bildschirm).

Thema Nummer eins bei vielen Anwendern sind die Druckkosten. Und die sind trotz Originalpatronen nicht zu hoch. So druckt die Jumbo-Patrone (LC1100HYBK) 900 schwarz-weiß-Textseiten und kostet bei Tonerdumping nur 22,99 Euro (5 Euro billiger als von brother empfohlen). Weitere Infos zu den Brother MFC6490CW-Druckerpatronen. Somit kommt man auf einen Seitenpreis von 2,6 Cent – das ist vergleichbar mit den Druckkosten eines schwarz-weiß-Laserdruckers. Sollten in den nächsten Monaten kompatible Druckerpatronen auf den Markt kommen, könnte sich der Seitenpreis noch einmal um schätzungsweise zwei Drittel reduzieren (auf 0,8 bis 1 Cent).

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