5 neue Multifunktionslaserdrucker von Brother

Brother bringt im August fünf neue schwarz-weiß-Multifunktionsgeräte auf den Markt. Wie bei Brother gewohnt haben diese Geräte zwei Verschleißteile: Die Trommel DR2100, die 12.000 Seiten druckt und den Toner TN2110 für 1.500 Seiten. Optional kann man auch den TN2120-Toner verwenden. Dieser druckt dann 2.600 Seiten.

Der Brother DCP-7030 kostet wirklich wenig Geld. Für 200 Euro bekommt man aber wirklich nur das nötigste geboten: Die Scaneinheit schafft gerade mal 600 x 2400 dpi. Das Papierfach hat Platz für 250 Blatt. Für Sondergrößen (zB Briefumschläge) gibt es einen Einzelblatteinzug. Das Gerät druckt oder kopiert 22 Seiten pro Minute. Den Brother DCP-7030 verbindet man mit einer USB 2.0-Schnittstelle an den Computer. Der Startertoner druckt nur 1.000 Seiten. Auf Faxfunktion, ADF oder Netzwerkschnittstelle hat Brother verzichtet.

Der Brother DCP-7045N hat einen automatischen Dokumenteinzug (ADF) und eine Netzwerkschnittstelle und kostet daher auch 130 Euro mehr. Die Starterkartusche ist beim DCP-7045N die TN2110 mit 1.500 Seiten, druckt also 50 Prozent mehr als bei der Starterkartusche des DCP-7030.

DCP = ohne Fax, MFC = mit Fax – so hält es Brother auch bei seiner aktuellen Serie. Daher kommen der neue Brother MFC-7320, MFC-7440N und MFC-7840W auch mit Faxfunktion. Das Fax kann 400 Seiten speichern. An sonsten sind die MFCs identisch mit den DCPs. Ausnahme: der MFC-7320 druckt statt 22 nur 18 Seiten pro Minute.

Alle drei haben ein ADF. Der MFC-7440N darüber hinaus eine Netzwerkschnittstelle und der MFC-7840N eine drahtlose Netzwerk-Verbindung. Der MFC-7320 hat wie der DCP-7030 nur einen 1.000-Seiten Startertoner und kostet 300 Euro. Der MFC-7440N hat doppelt so viel Speicher (32 statt 16 MB) und wird mit einem TN2110 (1.500 S.) für 370 Euro ausgeliefert. Der MFC-7840N hat ein schnelleres Fax (33,6 statt 14,4 KBit) und kostet 430 Euro.

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