Lexmark setzt auf grünen Strom

Gut für das Image ist es allemal: Seit kurzem arbeitet die Deutschlandzentrale von Lexmark mit „grünem“ Strom. Jährlich werden so circa 110 Tonnen Kohlendioxid (CO2) weniger in die Umwelt abgegeben. Die Umstellung auf vollständig CO2-frei erzeugten Strom ist Teil des stetig wachsenden Umweltengagements bei Lexmark, zu dem auch die Optimierung der Druckerinfrastruktur und Output-Management-Prozesse im eigenen Haus zählen.

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2 Responses to Lexmark setzt auf grünen Strom

  1. TonsonM says:

    Fürs Image allemal eine gute Aktion, wobei bei Lexmark Umweltschutz generell ernst genommen wird, auch bei neuen Tonern findet man immer Rücksende Aufkleber. Ich kannte das vorher noch nicht, vielleicht machen das eh alle Firmen, aber auf alle Fälle tolle Idee!

    mfg Martin

  2. admin says:

    Der wertvollste Rohstoff bei Lexmark-Tonern ist die Tonerkassette selbst. Lexmark möchte mit den Rücksendeaufklebern verhindern, dass diese von Toner-Rebuilt-Fabriken zu Rebuilt-Tonern recycelt werden. Was ist daran umweltfreundlich, wenn Lexmark Tintenpatronen herstellt, die die Druckdüsen auf der Patrone haben? – sogenannte Wegwerfdruckköpfe. Wäre es nicht umweltfreundlich, wenn man stattdessen Tintentanks nachkaufen müsste? Aber Tintentanks lassen sich leicht von der Konkurrenz nachbauen, Druckköpfe nicht.