Tonerdumping verkauft bereits Refilltoner für Samsung CLP310 inklusive Chip

Refilltoner für Samsung CLP-310Seit dieser Woche ist es soweit. Tonerdumping hat bereits ausreichend Tonerkartuschen vorrätig um die hohe Nachfrage an den neuen Refilltonern der CLP-310-Serie gerecht werden zu können.

Produziert werden die CLP-310-Toner aus originalen, leer gedruckten Samsung-Tonern. Diese werden bis auf das letzte Tonerpulverchen geleert und dann mit neuem Tonerpulver gefüllt. Das wichtigste, damit der Toner vom Drucker akzeptiert wird, ist der kompatible Chip, der von Static-Control geliefert wurde. Die Toner haben erste Tests erfolgreich überstanden und das Druckergebnis war beeindruckend. Tonerdumping hat daher die Freigabe erteilt und liefert die Kartuschen jetzt zu einem sehr attraktiven Einführungspreis aus.

So kostet die schwarze Kartusche 25,99 und die farbigen je 24,99 Euro pro Stück. Wer noch einen weiteren Euro sparen will, kauft am besten gleich das Rainbowkit für 99,99 Euro, zumal beim Kauf der vier Toner auch die Versandkosten entfallen. Tonerdumping ist auch Anfragen von Fachhandelskunden aufgeschlossen und kann für Wiederverkäufer einen noch interessanteren Preis anbieten.

Hier der Link zu den Tonerdumping-Tonern für den Samsung CLP-310/ CLP-315.

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Lexmark verklagt Ninestar

Laut bloomberg.com verklagt Lexmark den chinesischen Tonerkartuschen-Produzenten Ninestar Image. Lexmark versucht bei der U.S. International Trade Commission ein Importstopp von nachgebauten Lexmark-Kartuschen zu erreichen. Gleichzeitig hat Lexmark eine Zivilklage in den USA eingerreicht, da Ninestar laut Klageschrift 15 Patente von Lexmark-Tonerkartuschen missachtet. In diesem Jahr hat bereits der japanische Druckerhersteller Canon bei der ITC Beschwerde gegen Ninestar eingelegt. Im vorherigen Jahr hat auch HP gegen Ninestar eine ITC-Beschwerde eingereicht.

Quelle: Bloomberg

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Canon Pixma IP4850 kurz vorgestellt

Canon Pixma IP4850Ab September 2010 wird der Canon Pixma IP4850 verfügbar sein und mit diesem Drucker stellt Canon wieder neue Tintenpatronen vor. Canon zieht damit die Konsequenz daraus, dass von den Vorgängerpatronen vielfältige Nachbauten auf dem Markt verfügbar sind. Werfen wir einen Blilck auf die technischen Daten, die Canon auf ihrer Internetseite zur Verfügung stellt:

Die Druckauflösung bleibt weiterhin bei 9.600 x 2.400 dpi. Im Druckkopf sitzen fünf verschiedene Druckerpatronen. Für ein 10×15 randloses Foto benötigt der Pixma IP4850 in der Standard-Qualität nur 20 Sekunden. Im schwarz-weiß-Druck schafft das Gerät 11 ISO-Seiten pro Minute. Der Farbdruck ist etwas langsamer: Hier sind es 9,3 ISO-Seiten. Im Fotodruck ist die Geschwindigkeit im Vergleich zum IP4700 unverändert. Beim Textdruck wurde der IP4850 ca. 15 bis 20 Prozent schneller.

Eine Neuheit mit dem IP4850: Mit Canon Full HD Movie Print haben Sie die Möglichkeit, Ihre HD-Videos, die auf einer Canon Digitalkamera gedreht wurden , in Fotodrucke zu verwandeln. Dazu wird das Video über die Software “Full HD Movie Print” abgespielt, an der gewünschten Stelle angehalten und Bild für Bild ausgedruckt.

Die Reichweiten der Druckerpatronen sind kaum verändert. Manche drucken mehr, manche weniger. Hier eine Übersicht:

Patronenfarbe Patronenname (IP4700) Reichweite Patronename (IP4850) Reichweite
Textschwarz PGI-520BK 350 Textseiten PGI-525 341 Textseiten
cyan CLI-521C 505 Seiten/ 209 Fotos CLI-526C 520 Seiten/ 207 Fotos
magenta CLI-521M 471 Seiten/ 204 Fotos CLI-526M 500 Seiten/ 204 Fotos
gelb CLI-521Y 505 Seiten/ 205 Fotos CLI-526Y 515 Seiten/ 202 Fotos
fotoschwarz CLI-521BK 670 Fotos CLI-526BK 660 Fotos

Die Kosten der CLI-526 und PGI-525 Druckerpatronen dürften auch auf dem Niveau liegen wie die Preise der CLI-521 und PGI-520. Das hat Canon durch einen kleinen Trick geschafft. Am 1. August hatte Canon die CLI-521 um 20 Prozent verteuert. Richtig teuer ist die neue Generation aber vor allem für die Kunden, die statt der CLI-521 bereits billige Nachbau-Druckerpatronen verwendet haben. Bei der PGI-525 und CLI-526 müssen diese erst noch entwickelt werden und das kann entweder recht schnell gehen (wie bei den CLI-521) oder mehrere Jahre dauern (wie bei der CLI-8).

Weitere Informationen, die sich aus den technischen Daten ergeben:

Weiterhin enthalten ist eine DVD/CD/Blueray-Halterung, womit der Drucker eine Silberscheibe dirket ohne Etikett bedrucken kann. Das Medium muss aber explizit dafür geeignet sein. Auf billigen Rohlingen hält die Tinte nicht.

Das Gerät kann Fotopapier bis 300g verarbeiten. Es gibt insgesamt zwei Papierzeizüge. Automatischer, doppelseitiger Druck ist dank eingebauter Duplexeinheit möglich.

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Die besten Tintenstrahldrucker getestet Teil 2: Canon Pixma MX870

Beim Lesen der technischen Daten, kann man schon beeindruckt sein. Der Canon Pixma MX870 kann alles, was ein Tintenstrahldrucker können muss. Drucken, kopieren, scannen und faxen. Kopieren, Scannen und Faxen ist über das Vorlageglas oder über den 35 Blatt fassende automatischen Einzug möglich. Das Farbdisplay ist etwas mit 6,2 cm etwas kleiner als beim Brother. Dafür wartet der MX870 mit einer Duplexfunktion auf, die beidseitiges Beschreiben möglich macht. Es gibt zwei Papierzufuhren. Einmal über eine Kassette, die leider nur 150 Blätter fasst und einmal über einen Einzug, der ebenfalls Platz für 150 Blätter hat. Druckertreiber bietet Canon nur für Windows und MacOS an. Linux-Benutzer sollten sich nach einem anderen Drucker (oder anderem Betriebssystem?) umsehen. Neben USB gibt es auch eine LAN und WLAN-Verbindung. Eine Speicherkartenlesegerät gehört zur Austattung genauso wie eine Direktdruckfunktion über Pictbridge.

Das Gerät ist sehr schnell. Im Entwurfsmodus ist der MX870 sogar so schnell, dass die Tinte vor allem bei Druckerpatronen-Nachbauten, nicht schnell genug nachfließen kann. Vor allem wenn es sich um ein vollflächiges Motiv handelt. Hier sollte man dem Gerät dann entweder Originalpatronen gönnen, oder vollflächige Ausdrucke nur im Qualitätsmodus drucken. Leider lässt sich die Druckgeschwindigkeit des Brother-Druckers nicht mehr mit dem Canon Pixma MX870 vergleichen, da Canon die Geschwindigkeit bereits nach ISO und Brother noch die Entwurfsmodus-Geschwindigkeit angibt. 9,4 ISO-schwarz-weiß-Seiten sind aber recht flott.

Der Textdruck ist dank der pigmentierten Tinte selbst auf Normalpapier ohne Fransen und sehr exakt. Beim Fotodruck ist bei Originalpatronen ein leichter Rotstich zu erkennen. Aber wirklich nur beim sehr genauen Hinsehen.

Als Druckerpatronen kommt die CLI-521-Serie mit der PGI-520-schwarz Patrone zum Einsatz. Insgesamt sind es 5 verschiedene Druckerpatronen. 324 Textseiten sind mit der schwarzen Patrone möglich. Mit den Farbpatronen schafft man ca. 200 Fotos in der Größe 10×15 cm. Leider hat Canon die Druckerpatronen-Preise vor allem bei der CLI-521er-Serie Anfang August drastisch erhöht. So ist der empfohlene Verkaufspreis der Farb-Einzelpatronen 11,49 Euro und die Textschwarzpatrone 12,49 Euro. Etwas günstiger ist man, wenn man im Internet ein paar Preise vergleicht, so kosten derzeit die Patronen des Canon Pixma MX870 bei Tonerdumping etwas weniger. Mit den empfohlenen Verkaufspreisen kommt man auf einen Textseitenpreis von 3,9 Cent. Ein 10×15-Foto kostet ca. 20 Cent (zuzüglich Fotopapierkosten). Mit den kompatiblen Druckerpatronen von Tonerdumping halbieren sich diese Kosten. Der Geheimtipp: Mit einem 10er-Sparset erhalten Sie bei Tonerdumping 2 komplette Sätze für 39,90 Euro. Da liegt das Einsparpotential sogar bei ca 70 Prozent gegenüber den Original-Patronen.

Mit 219 Euro ist der empfohlene Herstellerpreis etwas höher als beim Brother MFC-J615W. Dafür bekommt man eine Duplexschnittstelle und den etwas schnelleren und besser auflösenden Fotodruck (9200 x 2400 dpi) geboten.

Testergebnis Canon Pixma MX870
Druckgeschwindigkeit: 15 von 20
Druckqualität Text: 7 von 10
Druckqualität Foto: 9 von 10
Zubehör, sonstige Fähigkeiten: 9 von 10
(Duplexdruck, WLAN/LAN, Druck/Kopier/Fax/Scanner, Direktdruck, Speicherkartenslots, Display, 2 Papierfächer mit insgesamt 300 Blatt)
Folgekosten: 25 von 30
Preis/Leistung: 19 von 20
Gesamtnote: 84 Punkte (gut)

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Die besten Tintenstrahldrucker getestet – Teil 1: Brother MFC-J615W

Brother MFC-J615W im Test

Brother MFC-J615W im Test

Für 199 Euro bietet Brother ein ordentliches Produkt an. Der Brother MFC-J615W druckt, scannt, kopiert und faxt in Farbe. Das Gerät schafft 30 Seiten pro Minute (28 Seiten in Farbe) und die Auflösung ist dank der 1,6 pl-Tröpfchengröße sehr hoch (6000 x 1200 dpi). 40 MB Speicher ist auch für etwas aufwändigere Dokument ausreichend. Leider fasst das Papierfach nur magere 100 Blatt. Das ist eingentlich schon das erste K.-O.-Kriterieum für den professionellen Einsatz im Büro. Wer will schon alle 100 Blatt neues Papier einlegen? Das 20-Blatt-Fach für Fotopapier erspart dem Anwender immerhin dauernd zwischen Fotopapier und Normalpapier wechseln zu müssen.

Kopieren, Faxen und Scannen funktioniert entweder über das Vorlageglas oder über den automatischen Dokumenteneinzug. Hilfreich ist dabei das 8,2 cm große LCD-Display. Diese Vorgänge sind übrigens auch ohne PC möglich. Werbefaxe kann man schon auf dem Display sehen und löschen, ohne Tinte verbrauchen zu müssen. Das spart!

Auch die Scan-Funktionen sind vielseitig: Man kann über den Drucker das Dokument gleich an einen Emailempfänger senden. Man kann auswählen, ob die Datei ein Bild, eine Textdatei oder ein PDF-Dokument werden soll. Die Datei landet dann auf dem PC, auf einem USB-Stick oder auf einer Speicherkarte.

Übrigens, wo wir bei USB-Stick und Speicherkarte sind. Logisch, dass eine USB-Schnittstelle für den Direktdruck von der Kamera und ein Speicherkarten-Lesegerät für die üblichen Speicherkarten vorhanden ist.

Der Brother MFC-J615W hat als Schmankerl auch eine W-LAN-Schnittstelle. Ganz kabellos geht es aber auch mit diesem Gerät nicht, da es über ein Stromkabel an die Steckdose angeschlossen werden muss ;-)

Im Verbrauch zeigt sich das Gerät durchaus sparsam. Das liegt aber auch vor allem daran, dass es von der LC-1100 Druckerpatrone bereits zahlreiche kompatible Nachbauten gibt. Die schwarze Patrone druckt 450 Seiten.

Kauft man sich so einen Satz Original-Patronen, kann man schon mal 40 Euro investieren. Mit einem Satz Tonerdumping-Druckerpatronen kann man immerhin schon einmal 50 Prozent sparen. kompatibel zu Brother LC-1100 von Tonerdumping
Ein s/w-Druck kostet mit den kompatiblen Patronen nur noch 1,5 Cent. Eine Farbseite kostet mit Tonerdumping Einzel-Patronen nur 6,1 Cent. Bei Brother-Original-Patronen käme man auf auf 12,1 Cent. Eine schwarz-weiß-Seite kostet mit Originalpatronen 3,8 Cent.

Druckertreiber gibt es für Windows XP, Vista, Server 2003, Server 2008, Windows 7, sowie für MacOS 10.4, 10.5 und für Linux-Distributionen.

Testergebnis Brother MFC-J615W
Druckgeschwindigkeit: 14 von 20
Druckqualität Text: 7 von 10
Druckqualität Foto: 8 von 10
Zubehör, sonstige Fähigkeiten: 8 von 10
(kein Duplexdruck, WLAN/LAN, Druck/Kopier/Fax/Scanner, Direktdruck, Speicherkartenslots, Display, Papierfach nur 100 Blatt)
Folgekosten: 27 von 30
Preis/Leistung: 19 von 20
Gesamtnote: 83 Punkte (gut)

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Neue Brother-Patronen-Serie: LC-985

LC985bk Druckerpatronen

LC985bk Druckerpatronen

Brother stellt den MFC-J265W, den MFC-J615W sowie den DCP-J125, DCP-J315W und den DCP-J715W vor. Während die hochpreisigeren Modelle weiterhin die LC-1100 Druckerpatronen verwenden (DCP-J715W und MFC-J615W), von denen es auch billige Nachbauten gibt, ist bei den anderen Neuheiten nur die neue Patronensorte kompatibel. Der Patroneninhalt entspricht der Vorgängerversion (LC-980). Allerdings wurde die Bauform etwas kleiner und mit dem neuen Gehäuse werden viele Nachbau-Hersteller ein neues Gehäuse entwickeln müssen – aber Vorsicht ist geboten: Brother hat sicher auch bei dieser Sorte wieder einige Geschmacksmuster und Patente angemeldet. Die gute Nachricht ist, dass Brother auf einen Patronen-Chip weiterhin verzichtet und das Nachbauen der Patronen somit nur auf dem Patentweg erschwert. Auch das Nachfüllen ist somit weiterhin möglich.

Trotzdem empfehlen wir vorerst ein Modell der alten Generation oder eines der beiden Top-Modelle zu kaufen, da es für diese Geräte bereits Nachbaupatronen gibt, der Qualität den Originalen in den meisten Fällen um nichts nachstehen.

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Canon erhöht Tintenpreise zum 1. August

Wie uns ein Distributor mitteilte, erhöht Canon seine Tintenpreise zum 1. August. Vor allem die CLI-521 und die PGI-520 werden um bis zu 20 Prozent teurer. Zum 1. August wird auch HP Preise erhöhen. Diesmal trifft es die HP-Toner. Die Erhöhung wird ca. 3,5 Prozent betragen.

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Neue Einstiegs-Farblaser-Drucker von Samsung

Wie Samsung seit diese Woche auf Ihrer Internetseite darstellt [Link], gibt es vier neue Farblaserdrucker:

Samsung CLP-325

Der billigste Samsung-Farblaserdrucker von den vieren ist der CLP-325, er soll 219 Euro kosten (empfohlener Herstellerpreis inkl. MWST). Die maximale Auflösung beträgt 2.400 x 600 dpi. Für die meisten Anwendung reicht das aus. Für den Fotodruck ist jedoch dann doch besser ein Tintenstrahldrucker empfehlenswert. Eine nette Funktion ist die “Print Screen”-Taste am Gerät. Damit lässt sich der Bildschirminhalt ausdrucken. Oft wird man das nicht brauchen – aber ist trotzdem eine pfiffige Sache. Schon sinnvoller ist es, wenn man die Taste länger als zwei Sekunden drückt – dann wird nämlich das aktuell markierte Objekt automatisch gedruckt. Mit 39 x 31 x 24 cm ist das Gerät sehr kompakt (verglichen mit manch anderen Farblaserdruckern anderer Hersteller).

Zwar gibt es bei neuen Tonern logischerweise erst einmal nur Originalware zu kaufen. Die Verbrauchskosten der CLP-325-Serie sind aber nicht all zu teuer. So wird der schwarze Toner rund 45 Euro und die Farbtoner etwa je 43 Euro kosten (Straßenpreis inkl. MWSt.). Nach nur 6.000 Farbseiten ist jedoch eine neue Trommel fällig und die kostet immerhin ca. 125 Euro. Die Toner-Satz hält ca. 1.000 Seiten durch. Der schwarze druckt immerhin 1.500 Seiten.

Negativ fällt das Tempo auf. Nur 4 Farbseiten schafft der kleine Farblaser pro Minute. Immerhin sind es 16 Monochromseiten in dieser Zeit – aber auch das unterbietet heute kein aktueller Drucker. Die erste schwarz-weiß-Seite ist nach 14 Sekunden fertig. Die erste Farbseite benötigt ganze 26 Sekunden. Schon alleine aus diesem Grund ist das Gerät fast ausschließlich für zu Hause oder für das Home Office zu gebrauchen. Dort macht der Samsung CLP-325 aber sicher eine gute Figur.

Samsung CLP-325W

Für 299 Euro (inkl. MWSt. empfohlener Herstellpreis) gibt es beim CLP-235W noch eine kabellose Netzwerk-Schnittstelle von Samsung spendiert. Die restlichen Daten entsprechen denen des CLP-325.

Samsung CLP-320N

Für 269 Euro (inkl. MWST, empfohlener Herstellerpreis) gibt es den grauen Samsung CLP-320N. Statt einer kabellosen Anbindung, ist man bei dieser Netzwerkschnittstelle auf ein Patch-Kabel angewiesen. An sonsten entspricht das Gerät dem CLP-325W.

Samsung CLP-320

Der CLP-320 unterscheidet sich vom CLP-325 nur in der Gehäusefarbe. Preis und Daten sind die selben. Der CLP-320 ist grau, der CLP-325 ist schwarz. Ist also ein Frage des Geschmacks, welchen man schöner findet.

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Einblicke in die HP-Druckerpatronen-Fabrik in Dublin

Im Basic-Thinking-Blog gibt es einen interessanten Bericht über das Druckerpatronen-Werk von HP in Dublin. Hier erfährt man, wie HP-Druckerpatronen aufgebaut sind und nach welchen hohen Qualitätsmaßstäben produziert wird. Hier der Link zum Bericht.

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Lexmark-Refillset für Nr.100A inklusive wiederbefüllbare Original-Druckerpatronen bei Tonerdumping

Tonerdumping kann ab sofort ein Refillset mit Inktec-Tinte in einem Bundle-Paket mit den 4 originalen Lexmark Nr.100A-Druckerpatronen ausliefern. Das besondere an den Refillsets ist, dass kein Bohren und kein Herumkleckern nötig ist. Die leere Lexmark Nr.100A-Druckerpatrone wird einfach in einen Refillclip gesteckt und an diesen wird die Tintenampulle gesteckt. 5ml Tinte rein und weiter geht das Drucken. Hier der Link zum Lexmark Nr.100A-Refill-Bundle.

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